
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat heute zwei Klageschriften des Europäischen Parlaments gegen die Fluggastdatenübermittlung in die USA veröffentlicht.[1] Daraus geht hervor, dass sowohl die Fluggastdatensammlung in den USA wie auch die von den EU-Staaten aktuell geplante Aufzeichnung des Reiseverhaltens grundrechtswidrig sind.
Die Klageschriften rügen "die Verletzung der Grundrechte und die Verletzung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes" und führen im Einzelnen aus:
1. Die Sammlung sämtlicher Fluggastdaten auf Vorrat verletze das Grundrecht auf Schutz des Privatlebens und auf Datenschutz. Der Zweck der gesammelten Daten werde nicht präzise bestimmt; den Behörden werde ein "Blankoscheck" für eine unvorhersehbare weitere Nutzung der Daten ausgestellt.
2. Der mit der Datensammlung verfolgte Zweck, eine mögliche Strafverfolgung zu erleichtern, sei mit dem Zweck unvereinbar, zu dem die Daten erhoben würden, nämlich zur Abwicklung von Flugreisen. Die Nutzung der gesammelten Daten sei überdies nicht auf den Zweck der Terrorismusbekämpfung beschränkt.
3. Sensible Daten der Passagiere über die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen und religiöse Überzeugungen würden nicht effektiv vor staatlichem Zugriff geschützt.
4. [...]
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Neben zahllosen Detailverbesserungen und Fehlerbehebungen soll AbiWord nun auch deutlich stabiler laufen, teilte das Team mit. Über das Gnome-Office-Plug-in sollen nun zumindest bei der AbiWord-Unix-Variante Gnumeric-Charts eingebunden werden können. Dazu kommen Verbesserungen bei den Import- und Exportfiltern des Programms, vor allem bei dem OpenDocument-Filter. Ein experimenteller Office-Open-XML-Importfilter wurde dem Programm ebenfalls spendiert.
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Das US-Patentamt hat in einer jetzt veröffentlichten Entscheidung (PDF-Datei) das E-Learning-Patent der US-Firma Blackboard für ungültig erklärt. Die Behörde wies alle 44 Ansprüche des umstrittenen gewerblichen US-Schutzrechts mit der Nummer 6,988,138 ("Alcorn-Patent") auf ein System zum Unterricht in einem virtuellen Klassenzimmer via Internet inklusive Chat, einer virtuellen Wandtafel und Bereitstellung von Lernmaterial vorerst zurück.das ganze ist insofern fuer micht interessant, da an der uni graz auch so ein e-learning-dingens von blackboard laeuft (hier). das ding ist insofern ganz nett, da es verschiedene services in einem verein, zb: forum, einfache kommunikation mit tutoren/professoren, es koennen lern-/lehrmaterialen/uebungsaufgaben den teilnehmern einer vorlesung bereitgestellt werden, (probe)tests koennen durchgefuehrt und so weiter. also von de funktionen her erstmal ganz nett, aber(!) das ding sieht haesslich aus und ist scheisse langsam. ich kann mich noch erinnern vor einem jahr oder so, ist mir regelmaessig mein firefox abgeschmiert, wenn ich da drin was gemacht habe und aehnliche nervige sachen. mittlerweile geht das aber auch - meistens ;)
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Vorwürfe sind kaum zu beweisenich will an dieser stelle auch nicht unbedingt zum boykott aufrufen, da ich mir nicht sicher bin ob das die gewuenschten effekte haette (sollte sowas funktionieren). denn mit unerwartetem ausbleiben von gewinnen, laesst sich bei den discountern auf jeden fall die naechste entlassungswelle, mitarbeiterabbau oder auch "lohnanpassung" oder sowas ganz leicht rechtfertigen. man moege michr korrigieren, sollte ich das falsch sehen, oder wenn jemand bessere vorschlaege hat.
Allerdings dürfte es für die Arbeitnehmervertreter schwierig sein, Beweise für den Verdacht zu erbringen. Die Augenzeugen befürchten aufgrund ihrer Aussagen gekündigt zu werden. Die deutsche "RP Online" berichtet, dass Schlecker derzeit seine Arbeitsverträge erneuert. Alle Verkäufer haben nur Teilzeit-Arbeitsverträge. Sie sollen aber auch Übersunden machen, an Freizeittagen in die Filiale kommen oder ohne freien Tag von Montag bis Samstag durcharbeiten. Da viele Filialen ohnehin nur eine Mitarbeiterin haben, könnten sie anders gar nicht offen gehalten werden.
"Überwachung ist üblich"
Lidl, Schlecker - und die Affäre ist möglicherweise noch nicht zu Ende. Der Handelssekretär des Verdi-Bezirks Berlin-Brandenburg, Achim Neumann bekräftigte das Problem gegenüber der deutschen "Bild am Sonntag": "Viele Discounter überwachen ihre Mitabreiter Das ist deutlich üblicher, als man denkt. Es gehört zu den Führungsprinzipien vieler Discounter, Leistungsdruck und ein Klima der Angst zu erzeugen"
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For our final release, Latex Distortion team up with singer/songwriter Gary West to deliver one of the most surprising packages of our whole catalogue: "Killed by a Fairy" is a diverse mixture of broken beat electronica, powering electronic rock and catchy guitar songs - a dauntless appeal for a world without musical boundaries.na dann bleibt glaube ich nicht mehr viel zu sagen, ausser so long and thanks for all the fish.
[1bit032]
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_1bit #032 by Latex Distortion and Gary West will be our last release. Too many other projects have been consuming our time lately, so instead of doing things half-heartedly we decided to quit when it's best. Thanks for three wonderful years full of love and great music! Our site will remain active for a while and may still serve you as an archive.wie gesagt finde ich das sehr schade. wenn die seite dann irgendwann mal verschwindet, sollte sich der backcatalogue aber hoffentlich weiterhin bei archive.org finden.
[1bit-wonder news]
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Eine linguistische Analyse der Sprache von Politikerndie sendungsbeschreibung hoert sich vielleicht etwas trocken an, das gespraech ist es aber bei weitem nicht. vor allem nicht im zweiten teil wo verschiedene politikeraussagen mal ein bisschen genau betrachtet werden.
Martin Haase und Tim Pritlove diskutieren in dieser Folge von Chaosradio Express die Drehungen und Wendungen, die die heutige Politik verwendet, um Einfluss auf die Öffentlichkeit zu nehmen und sie von den geplanten Einschränkungen der Freiheit zu überzeugen. Einführend wird auf das Buch 1984 geblickt und die darin beschriebene Sprache "NEWSPEAK", die eine neue Begrifflichkeit herbeiführen möchte, um den Interessen des "Big Brother State" Rechnung zu tragen.
Im weiteren Verlauf werden dann konkrete Redebeiträge deutscher Politiker, Amtsträger und Funktionäre auf ihre Aussagen analysiert. Zur Sprache kommen Jörg Ziercke, Angela Merkel, Wolfgang Bosbach und Innenminister Wolfgang Schäuble. Ihre Worte werden seziert und auf ihre Motivation und Argumentationstechnik hin untersucht.
[cre081]
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»Woran arbeitest du gerade?«, fragte Fede und unterdrückte einen vom Curry angeregten Rülpser. »Immer noch am selben Mist. Es gibt eine Million Möglichkeiten, wie der Service funktionieren kann. Die Verwertungsgesellschaften bevorzugen eine Menge kleinerer Abrechnungen und Zahlung pro Benutzung. Den Betreibern der I-90 ist das gar nicht recht. Es ist ein elender Verwaltungsaufwand, und die Anklick-Lizenzen und Warnungen, die die Verwertungsgesellschaften durchdrücken wollen, sind schauerlich. Die Leute werden ihre Autos zu Schrott fahren,wenn sie dauernd auf den Einverstanden-Knopf klicken müssen. Ganz zu schweigen davon, dass sie eine Firmware-Überprüfung jedes Stereogeräts durchführen wollen, das einen Song lädt, um sicherzugehen, dass der aktuelle Kopierschutz installiert ist. Also zimmere ich all diese Nutzerstudien mit den Schwätzern aus den Rechtsabteilungen der Studios zusammen, wo sie nur herumsabbern und einem erzählen, mit welcher Freude sie dafür sorgen, dass die Künstler für ihre Werke vergütet werden, und wie dankbar sie dafür sind, dass sie mit dem Rest ihre Software auf dem neusten Stand halten können, und diesen ganzen Scheiß. Ich entwerfe gerade ein System, das schon jedes Mal ein Anklicken registriert,
wenn man nur an den Anfang eines neuen Songs geht. Es wird perfekt: Die Verwertungsgesellschaften werden begeistert sein. Die Peer-Review-Gruppe bei V/DT hab ich handverlesen, nur komplette Arschlöcher ausgesucht, die auf Bedienungsanleitungen und die Einhaltung von Vorschriften stehen. Die Zulassung wird überhaupt kein Problem.« Fede grunzte. »Hältst du das nicht für zu auffällig?«
Art lachte. »In diesem Kontext gibt es nichts, das zu auffällig ist, Mann. Diese Typen hassen den Endverbraucher. Und jahrelang sind sie mit solchen Sachen auch durchgekommen, weil ihre Kunden es von den Postämtern und U-Bahnhöfen her bereits gewöhnt waren, wie Dreck behandelt zu werden.Mensch, deren Kunden sind damit aufgewachsen, dass sie in ihre eigenen Küchenherde Münzen einwerfen mussten! Sie zahlen sogar Fernsehgebühren! Wenn man ihnen Scheiße vorsetzt, bitten sie noch um Nachschlag. Sie wollen’s doch so haben! Und deshalb, nein: Ich halte es nicht für zu auffällig. Sie werden eine Simulation des ganzen Systems entwickeln und damit gleich bei den Betreibern der I-90 rein marschieren und dabei grinsen wie die Idioten. Mach dir keine Gedanken.«
»Na gut, ich hab’s verstanden. Ich mach mir keine Gedanken.«
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"Wir waren es echt leid, unsere eigene Show selbst immer illegal herunterladen zu müssen, deshalb haben wir uns eine legale Alternative geschaffen", begründen Parker und Stone die Freigabe der Episoden.
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Die Hacker wollen sich damit gegen die zunehmende Erfassung biometrischer Daten zur Wehr setzen. Besonders die Speicherung der Fingerabdrücke im E-Pass stößt dem CCC übel auf. "Wir wollen mit der Veröffentlichung ein warnendes Zeichen setzen", erklärt CCC-Sprecher Dirk Engling gegenüber heise online. Fingerabdrücke seien nicht so sicher, wie die Politik behauptet, erklärt Engling: "Sie gehören in keine sicherheitskritische Anwendung – und erst recht nicht in den E-Pass."und das bundesinnenministerium hat offensichtlich auch schon eine erste stellungnahme zu der aktion abgegeben:
Die Hacker haben es nicht beim Abdruck von Schäubles Fingerabdruck belassen – dem Heft liegt auch eine fertige Fingerabdruck-Attrappe bei. Die dünne Folie kann auf die Fingerkuppe geklebt werden, um zum Beispiel Fingerabdruckscanner zu täuschen. "Wir empfehlen, die Abdrücke bei erkennungsdienstlichen Behandlungen, bei der Einreise in die USA, bei der Zwischenlandung in Heathrow, aber auch im örtlichen Supermarkt und – prophylaktisch – beim Berühren möglichst vieler Glasflächen zu benutzen" sagt Engling.
[...]
Schäuble ist nicht der einzige Politiker, auf dessen Fingerabdruck es die Hacker abgesehen haben. In einem "biometrischen Sammelalbum" publizierten sie eine Wunschliste von Politikern, deren Abdrücke sie noch veröffentlichen wollen. Neben Schäuble stehen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein auf der Liste. Offensichtlicht meint es der CCC ernst: Neben dem biometrischen Sammelalbum haben die Hacker eine Anleitung publiziert, wie man die Fingerabdrücke idealerweise sichern und dem Club per Post zuschicken kann.
In einer ersten Stellungnahme am Samstagnachmittag zeigt sich das Bundesinnenministerium unbeeindruckt: "Dass man Fingerabdrücke von einem Glas abnehmen kann, ist seit Jahren bekannt", erklärt eine Sprecherin des Ministeriums gegenüber heise online. Das Konzept des E-Passes sei dadurch nicht in Frage gestellt. Ob es sich bei dem Fingerabdruck tatsächlich um den von Wolfgang Schäuble handelt, konnte das Ministerium noch nicht bestätigen. Auch mögliche rechtliche Schritte gegen den CCC wollte die Sprecherin nicht ausschließen.man darf gespannt sein wie sich das weiterentwickelt.
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Am 31.3.2008 findet mit dem Sicher im Netz Tag der (vorläufig) letzte Teil dieser Reihe statt
Der Sicher im Netz Tag ist unsere Art, den Safer Internet Day (SID) zu begehen. Die Stellungnahme von Dr. Hans G. Zeger spricht für sich und macht deutlich, dass noch eine Menge zu tun bleibt.
Der Sicher im Netz Tag find am Montag, 31. März 2008 in der ESC statt.
Linux Install-Party
Für alle, die schon immer Linux auf ihrem Rechner installieren wollten aber irgendwie nie dazugekommen sind. Mitarbeiterinnen des NOC und Expertinnen aus der Community helfen Dir, Linux auf Deinem Rechner zu installieren und die passende Lösung für Deine Aufgaben zu finden.
Beginn
10:00 Uhr
Sicheres Arbeiten
Was kann ich tun, um meine Daten geschützt zu halten? Wie funktioniert das PGP-Zeugs und wozu ist es gut? Und was hat's mit SSL und diesen Zertifikaten auf sich? Auf Fragen dieser Art haben Othmar Gsenger und Christian Pointner die passenden Antworten.
Beginn
16:00 Uhr
Dialog Frei vs. Proprietär
Welche Strategien verfolgen die Entwicklerinnen von Freier und Proprietärer Software um ihre Produkte sicher zu gestalten? Martin Schitter und Wolfgang Schinagl im Dialog zu Fragen der Sicherheit in verschiedenen Software-Welten.
Beginn
19:00 Uhr
["sicher im netz tag"]
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In dieser Sendung wird die physikalische Theorie der Quantenmechanik behandelt. Zwar sind die mathematischen Grundlagen nicht besonders leicht im Radio zu erklaeren, so kann man doch einiges aus der Welt der kleinen Teilchen erklaeren und ueber Anwendungen wie Quantencomputer spekulieren.
Microsoft's data strongly indicates that the problems were real. Damon Poeter at CRN dug through the documentation to find that on page 47 of the PDF, NVIDIA drivers were identified as the cause of over 479,000 crashes, or just under 29 percent of all the crashes Microsoft logged. Microsoft's own drivers follow, at 17.9 percent, and the "Unknown" category takes third place at 17 percent. ATI is in fourth place (9.3 percent) and Intel in fifth place (8.83 percent).
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Die Deutsche Post, für die dieselbe europäische Rechtslage gilt, erhebt bei Nachnahmesendungen keine näheren Angaben über die Geburt des Empfängers. An so genannten Packstationen können Nachnahmesendungen auch ohne persönlichen Kontakt abgeholt werden, wobei der Nachnahmebetrag bargeldlos zu begleichen ist.ja klar. natuerlich. waere ja auch doof wenn das "terrorpaket" faelschlicherweise beim sohn, anstatt beim vater landet :)
Im Zuge der Recherche stellte sich heraus, dass die österreichische Post seit einiger Zeit auch bei Nachsendeaufträgen die Angabe des Geburtsdatums verlangt. Dies geschehe, "um Verwechslungen bei Namensgleichheit zwischen im gleichen Haushalt lebenden Personen unterschiedlicher Generationen (Eltern/Kinder) auszuschließen", begründet die Post.
Völlig klar ist die Rechtslage hingegen für Hans Zeger von der Datenschutzorganisation Arge Daten. Er hatte sich bereits im Januar mit der Datensammlung der Post befasst und hält die Vorgehensweise für "eigentlich unzulässig. Es würde ausreichen, Name und Anschrift festzustellen." Zeger vermutet hinter dem Verweis auf die Geldwäscheverordnung einen "Vorwand, um stärker im Direktmarketinggeschäft tätig werden zu können."das stinkt alles zum himmel. hoffentlich tut sich das mal jemand an und verklagt die gelben datensammler.
"Jeder, der die Bekanntgabe verweigert und ein Paket deshalb nicht bekommt, könnte auf Einhaltung des Vertrages klagen", meint Zeger, der das Prozessrisiko für gering hält. Die Betroffenen würden diesen Aufwand jedoch scheuen und oft einfach falsche Angaben machen.
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Schneier wiederholte auch seine Kritik an der heutigen Absicherung von Flughäfen. Die dortigen Sicherheitsmaßnahmen seien "größtenteils Unsinn". "Wenn Sie auf den Flughafen kommen, ist eigentlich alles zu spät. Die Flughafen-Sicherheit ist sozusagen die letzte Verteidigungslinie. Und sie ist keine sehr geeignete." Wenn man Milliarden von Dollar investiere, um Airports sicherer zu machen, und die Terroristen griffen dann Einkaufszentren an, habe man seine Investition bereits verschwendet. "Das Geld, das man für Flughafen-Sicherheit ausgibt, sollte also besser für allgemeine Anti-Terror-Maßnahmen ausgegeben werden: Aufklärung, Ermittlung und Notfallpläne. Das sind die drei Dinge, die funktionieren."
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In den Zellen werden alle geschlagen, mit Schlagstöcken auf die Seite, es setzt Schläge auf den Kopf, der Kopf wird gegen die Wand geschlagen. Alle werden gedemütigt, die Frauen mit einem „Bis heute Abend ficken wir euch alle“, die Männer mit „Bist du schwul oder Kommunist?“ Andere werden gezwungen, wie Hunde zu kläffen, wie Esel zu schreien oder „Hoch der Duce“ oder „Es lebe die Gefängnispolizei“ zu rufen. Einige werden mit nassen Lappen geschlagen, einige auf dem Rücken liegend, die gespreizten Beine nach oben, mit einer Salami auf die Genitalien. G. werden dabei die Hoden verletzt. Einige werden mit Reizgas besprüht. Einigen wird die Milz zerquetschtund als wenn das noch nicht genug waere:
I. M. T. wird in der Diaz-Schule festgenommen. Man setzt ihm ein Barett mit einer Sichel und einem Penis anstelle des Hammers auf. Sobald er versucht, es abzunehmen, schlagen sie ihn. B. B.s Kopf schlagen sie gegen das Fenstergitter, ziehen ihn aus, befehlen ihm, zehn Kniebeugen zu machen, während sie weiter auf ihn einprügeln. S. D. werden die Hoden gequetscht, er wird auf die Füße geschlagen. A. F. wird gegen eine Wand gedrückt und angeschrien: „Du Sau, du musst allen einen blasen.“ S. P wird in einen anderen, leeren Raum gebracht und muss sich dort ausziehen, in Fötusposition legen und aus dieser Position heraus dreißig Sprünge machen, während zwei Polizeibeamte ihn schlagen. J. H. wird im Flur verprügelt, man stellt ihm ein Bein und bespuckt ihn. Bei der Durchsuchung muss er sich nackt ausziehen und „seinen Penis heben, um ihn den Beamten am Schreibtisch zu zeigen“. J. S. fügt man per Feuerzeug Brandwunden zu.
In Italien gibt es Folter nicht als Straftat. Das Parlament fand nie Zeit – und sah sich zwanzig Jahre auch nicht in der Pflicht dazu – das Strafgesetzbuch an international gültiges Menschenrecht anzupassen, an die UN-Konvention gegen Folter, die Italien 1988 ratifiziert hat.aber das ist leider immer noch nicht alles:
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Im Oktober 2005 wurde die Hauptverhandlung eröffnet. Besonders die zahlreichen Zeugenvernehmungen ziehen das Verfahren in die Länge. Die Anklage befürchtet, dass der Prozess nicht zu Ende geführt werden kann, weil die Taten nach 7,5 Jahren verjähren und da in Italien die Verjährungsfristen, anders als in Deutschland, auch während laufender Prozesse nicht gestoppt sind.ich will das nicht weiter kommentieren - muss man glaube ich auch nicht. aber warum ist italien immer noch mitglied der eu?
[wikipedia]
Die Europäische Union beruht auf den gemeinsamen Grundwerten Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und auf den Grundfreiheiten, die jegliches politisches Handeln bestimmen sollen.[2] Zu diesen Grundwerten müssen sich im Zuge der Kopenhagener Kriterien auch Beitrittskandidaten bekennen.
[wikipedia]
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Das Bundesverfassungsgericht hat die Auflagen zur Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten ein wenig zurechtgestutzt. Die Richter folgten damit zum Teil einem Eilantrag von über 30.000 Beschwerdeführern. Die Telekommunikationsfirmen müssen zwar im Rahmen der Anfang des Jahres in Kraft getretenen Novelle der Regelungen zur TK-Überwachung Verbindungs- und Standortdaten der Nutzer verdachtsunabhängig sechs Monate vorhalten. Sicherheitsbehörden dürfen aber nur zur Verfolgung schwerer Straftaten darauf zugreifen.auf den bericht bin ich mal gespannt :)
Zudem muss der Verdacht durch bestimmte Tatsachen begründet und die Erforschung des Sachverhalts auf andere Weise wesentlich erschwert oder aussichtslos sein. Das Gesetz sieht dementgegen vor, dass Ermittler sowie prinzipiell Geheimdienste etwa auch bei "mittels Telekommunikation begangener Straftaten" in den Datenbergen schürfen können sollten.
Der am heutigen Mittwoch bekannt gegebene Beschluss (PDF-Datei) ist ein Teilerfolg für die vielen Bürger, die sich mit ihrer Klage an Karlsruhe gerichtet haben. Nicht das in Paragraph 113a Telekommunikationsgesetz (TKG) geregelte Speichern selbst, sondern erst die in Paragraph 113b TKG festgeschriebene Vorgabe zum Abruf und zur Verwendung der Daten sei der besonders gefährliche Eingriff in die Freiheit der Bürger, meinen die roten Roben. Ein solcher Datenabruf ermögliche es, "weitreichende Erkenntnisse über das Kommunikationsverhalten und die sozialen Kontakte des Betroffenen zu erlangen". Er könnte zudem häufig eine Einleitung weiterer Ermittlungsmaßnahmen nach sich ziehen.
Zuvor hatte das Bundesverfassungsgericht in anderen Entscheidungen immer wieder betont, dass schon das Datensammeln an sich die Bürgerrechte einschränke und einen Einschnitt in das informationelle Selbstbestimmungsrecht darstelle. Über die Verfassungsmäßigkeit der Speicherung an sich will Karlsruhe nach eigenen Angaben aber erst im noch ausstehenden Hauptverfahren ein Urteil fällen.
Die Bundesregierung muss dem Gericht nun bis zum 1. September einen Bericht über die praktischen Folgen der Vorratsdatenspeicherung vorlegen. Mit dem Beginn der Hauptverhandlung ist deshalb nicht vor Jahresende zu rechnen.
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Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien hat einem Mann Schadensersatz in Höhe von 750 Euro zuerkannt, weil ein rechtswidrig angelegter Eintrag in einer Bonitätsdatenbank seinem Ansehen geschadet hat. Für Hans Zeger, Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Datenschutz (Arge Daten), hat das Verfahren Mustercharakter, weil erstmals Ersatz für ausschließlich immateriellen Schaden nach dem österreichischen Datenschutzgesetz 2000 (DSG) zugebilligt wurde.
[...]
Der Betroffene wollte einen Mobilfunkvertrag für seinen minderjährigen Sohn abschließen, was ihm vom Mobilfunk-Anbieter jedoch verweigert wurde. Wie der Doch-Nicht-Kunde nach einigem Rechercheaufwand herausfand, beruhte die Ablehnung des Providers auf einem Eintrag in der Bonitätsdatenbank der Deltavista GmbH. Der Eintrag wurde von einem Inkassobüro angelegt, das eine Forderungen von 100 Euro gegen den Kläger geltend macht. Er soll bei seinem Wochenendhaus Müll neben Müllgefäßen abgelagert haben und für diesen angeblichen Verstoß gegen das Abfallwirtschaftsgesetz einen Unkostenbeitrag zur Abfallbeseitigung leisten. Der Beschuldigte stellte den Vorfall jedoch in Abrede und bestritt die Forderung dem Grunde nach.
Obwohl dieser Widerspruch bekannt war, erstellte das Inkassobüro den Eintrag in der Bonitätsdatenbank. Weder Deltavista noch das Inkassobüro informierten den Mann über den Eintrag, obwohl das nach dem DSG für alle Einträge in Bonitätslisten vorgeschrieben ist, damit sich Betroffene gegen nicht gerechtfertigte Datenverwendungen wehren können. Einträge, die ohne eine Information des Betroffenen erfolgeln, gelten als rechtswidrig
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Die Entwickler des Open-Source-Verschlüsselungstools TrueCrypt erwägen, eine Beschwerde gegen Microsoft bei der EU-Kommission einzureichen, wenn der Software-Konzern nicht bereit ist, die API für Hibernation unter Windows offenzulegen.
[...]
Die TrueCrypt-Entwickler bereiten nach eigenen Angaben gerade eine offizielle Beschwerde bei Microsoft vor. Sollte diese nicht zur Offenlegung führen, wolle man die Beschwerde bei der EU wegen Wettbewerbsbehinderung einreichen.
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Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat Teile des vom Bundesjustizministeriums lange auch vor dem Bundestag geheim gehaltenen Gutachtens des Max-Planck-Instituts für Strafrecht veröffentlicht (PDF-Datei).desweiteren wird in der studie erwaehnt, dass diese anhaeufung von datenbestaenden ein grosses missbrauchspotential (durch etwa unbefugte zugriffe) birgt.
[...]
Somit dürften vor drei Jahren etwa in 15.000 Ermittlungsverfahren bundesweit Verbindungsdaten erhoben worden sein. Wenn in vier Prozent dieser Verfahren Anfragen mangels gespeicherter Daten ergebnislos blieben, betreffe dies etwa 600 Verfahren bundesweit. Das seien 0,01 Prozent der in den Jahren 2003 und 2004 jeweils rund 4,9 Millionen Ermittlungsverfahren.
Um den möglichen Nutzen der Paragraphen 113a und b zur Verbindungsdatenabfrage zu Strafverfolgungszwecken im Telekommunikationsgesetz (TKG) zu ermitteln, müsse laut dem Arbeitskreis aber zunächst noch das Drittel der Verfahren abgezogen werden, die auf anderem Wege aufgeklärt werden konnten. Weiter zu berücksichtigen sei etwa ein Viertel der Verfahren, die auch bei vorhandenen Daten eingestellt worden wären. Daraus ergibt sich laut dem Arbeitskreis, dass die Verfolgung von Straftaten im Untersuchungszeitraum zu gerade einmal 0,002 Prozent durch eine Vorratsspeicherung von Verbindungsdaten hätte verbessert werden können. Allein durch Zufälle und statistische Einflüsse schwanke die jährliche Zahl der aufgeklärten Straftaten um ein Hundertfaches dieses Betrags. Dass die Erwartungen der Ermittler an die Vorratsdatenspeicherung zu hoch liegen könnten, hatte zuvor just bereits auch eine Studie des Bundeskriminalamtes (BKA) nahegelegt. Demnach könnte die Aufzeichnung der Nutzerspuren die Aufklärungsquote "von derzeit 55 Prozent im besten Fall auf 55,006 Prozent" erhöhen.
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"Was sich nach einem Aprilscherz anhört, meint die gematik tatsächlich ernst", sagte der Sprecher des Chaos Computer Club (CCC), Dirk Engling. "Es werden neue riesige Datenberge angehäuft, ohne dass das Sicherheitskonzept zum Zugriff auf die medizinischen Daten bisher erprobt wurde. Ein Feldtest des Kommunikationssystems konnte aufgrund der fehlenden Ausschreibung gar nicht erfolgen. Jede Softwareklitsche leistet da bessere Arbeit, obwohl diese nicht über ein Milliardenbudget verfügen."schaut euch auch mal den link an, der zu der stellungnahme fuehrt http://www.ccc.de/updates/2008/e-card-verkackt :)
In den bisherigen Feldtests gab es nach Angaben der gematik Probleme mit dem Zugriff auf die Karten sowie mit dem Einsatz des neuen elektronischen Rezeptes (eRezept), das als die Hauptanwendung der eCard beworben wird. Die ursprünglich vorgesehenen Feldtests mit 100.000 Karten wurden gleich ganz abgeblasen.
[...]
Der CCC warnt vor der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte, da notwendige Feldtests zur Evaluation aufgrund der Fehlplanung nicht wie vorgesehen durchgeführt werden, sondern die unkalkulierbaren Risiken und Nebenwirkungen des Experiments ab April von den Patienten und den Angehörigen der Heilberufe getragen werden. Der Schutz der Daten soll ohnehin zum großen Teil durch die Praxen und Kliniken gewährleistet werden, die jedoch überhaupt keinen zusätzlichen Nutzen durch die eCard haben werden. Im Gegenteil: Die Ärzte und Apotheker sind diejenigen, welche die Kosten des 4,5-Milliarden-Euro-Projektes vorschießen müssen. Ein medizinischer Nutzen der Gesundheitskarte wird seitens der Bundesregierung ohnehin nicht mehr behauptet. Warum also die Milliarden für das Projekt ausgegeben werden, wird weiterhin nicht begründet.
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Das CyberMentor Projekt ist wieder zu Gast! Sie machen beim Focus Wettbewerb mit diesmal ist das Thema "Klimaschutz".
Zusaetzlich ist Runde 3 des Projektes gestartet und davon gibt es sicherlich auch neues zu erzaehlen.
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Mit jeweils einem Individualantrag gegen das SPG wandten sich Marie Ringler, Wiener Landtagsabgeordnete der Grünen, der Internet-Provider Silver Server, der Mobilfunker T-Mobile und der Gratis-WLAN-Hotspot-Betreiber Freewave an den Verfassungsgerichtshof [VfGH].wenn der vfgh hier in oesterreich die annaehernd gleiche kompetenz hat, wie das deutsche pendant, dann bin ich guter dinge.
Entscheidung frühestens im Herbst
Der VfGH bestätigte das Einlangen der Beschwerden. Es werde nun ein Vorverfahren eingeleitet. Eine Entscheidung sei frühestens im Herbst zu erwarten.
Laut Grüne sind noch weitere Beschwerden in Vorbereitung. Darüber hinaus will der grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz SPÖ und FPÖ dazu einladen, die Novelle gemeinsam mit den Stimmen der Grünen zurückzunehmen.
Individualbeschwerde als letztes Mittel
Eine Individualbeschwerde ist die letzte Möglichkeit für Bürger, Gesetze darauf prüfen zu lassen, ob sie verfassungskonform sind.
Sollte der VfGH den Antragsteller als nicht legitimiert zur Einreichung einer Beschwerde befinden, bleibt nur noch der Weg vor den Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.
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[von hier]Labels: bunt gemischt, technik
Das Internet werde vor allem von Leuten genutzt, die sich Pornografie ansehen, während sie Bier trinken, es sei daher für Wahlen nicht geeignet, meinte Kaczynski
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Korinek ist seit 30 Jahren Mitglied des VfGH und seit 1. Jänner 2003 dessen Präsident. Der 67-Jährige schaltete sich auch immer wieder in die innenpolitische Debatte ein. So erklärte er im September vergangenen Jahres, er habe "manchmal den Eindruck, wir werden ähnlich stark überwacht wie seinerzeit die DDR-Bürger von der Stasi" - und zog sich damit Kritik von SPÖ und ÖVP zu. Außerdem drängte er wiederholt auf eine Änderung des Fremdenrechts.korinek duerfte auch noch einigen von den letzjaehrigen big brother awards in erinnerung sein, wo er den positivpreis "defensor libertatis" gewann.
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Datenschützer, Verfassungsrechtler, Politiker aller Parteien, Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble – selten hat man sie in der letzten Zeit in dieser Eintracht erlebt. Doch als das Bundesverfassungsgericht am 27. Februar 2008 die nordrhein-westfälische Ermächtigungsgrundlage für die so genannte Online-Durchsuchung für nichtig erklärte und seine Entscheidung auf ein neues „Computer-Grundrecht“ stützte, waren die Meinungen durchweg positiv, von einem „Geniestreich“ und „Meilenstein“ war die Rede. Wie diese seltene Übereinstimmung zu erklären ist, warum das „Grundrecht auf Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme“ notwendig war und inwiefern sich aus dem Urteil zur Online-Durchsuchung eine Prognose auf die baldige Entscheidung über die Vorratsdatenspeicherung wagen lässt, darüber spricht Jana Semrau mit Prof. Dr. Alfred Büllesbach. Er war unter anderem Landesbeauftragter für Datenschutz in Bremen und in dieser Funktion bereits in das Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht involviert, das als Grundlage für die aktuelle Entscheidung diente: Das Volkszählungsurteil aus dem Jahre 1983.
[zur sendung]
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Seit der Version 5.0 kann Truecrypt auch die Systempartition verschlüsseln, auf der das Betriebssystem liegt - sofern der Anwender Windows XP, 2003 oder Vista verwendet. Wurde diese Funktion bisher genutzt, konnte der Rechner allerdings nicht mehr in den Ruhezustand (Hibernate) gebracht werden - nun ist dies möglich. Unter Linux und MacOS X gibt es zudem Kommandozeilen-Optionen, um neue Volumes zu erstellen.den kompletten changelog gibt's hier und runterladen geht hier.
Die Entwickler versprechen unter Windows außerdem eine Geschwindigkeitssteigerung beim Einsatz von AES - je nach Hardwareplattform soll die Ver- bzw. Entschlüsselung von Daten 30 bis 90 Prozent schneller sein. Der Systemstart von einer verschlüsselten Partition soll ebenso schneller erfolgen. Zudem wurde der Truecrypt-Bootloader komprimiert und wird daher als Sicherungskopie auch im ersten Zylinder der Festplatte abgelegt. Sofern der Original-Bootloader kaputt geht, wird die Sicherung automatisch aufgerufen.
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Das Bundesverfassungsgericht hat die in Hessen und Schleswig-Holstein praktizierte massenhafte automatische Erfassung von Autokennzeichen als nicht mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt.
[...]
Drei Autofahrer aus Hessen und Schleswig-Holstein hatten gegen die anlasslose Erfassung und die entsprechenden Befugnisse in den Polizeigesetzen der beiden Länder Verfassungsbeschwerde erhoben. Sie sahen ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt und befürchteten, dass die Behörden mit den Daten Bewegungsprofile erstellen könnten. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar kritisierte das Kennzeichen-Scanning als "weiteren Mosaikstein in einer Überwachungsinfrastruktur, die alle möglichen Lebensbereiche betrifft".
[...]
Bei dem angegriffenen Scannen von Kfz-Kennzeichen werden auf ausgewählten öffentlichen Straßen alle Fahrzeuge automatisch mit einer Videokamera ohne besonderen Anlass oder Verdacht erfasst. Das Nummernschild wird dann automatisch mit dem Fahndungsbestand der Polizei abgeglichen, in der Regel mit Dateien des Bundeskriminalamts.
[...]
Allein in Hessen wurden 2007 über eine Million Kennzeichen automatisch gescannt und mit Fahndungslisten abgeglichen. In Bayern sollen es sogar 5,1 Millionen pro Monat sein. Der Erfolg der Maßnahme ist umstritten. Nach Angaben der Kläger gab es in Hessen eine Trefferquote von nur 0,3 Promille. Ins Netz gingen der Polizei demnach meist Autobesitzer, die ihre Versicherungsbeiträge nicht bezahlt hatten.
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Bemerkenswert ist dagegen, dass es die Autoren auf einen künftigen Konflikt besonders abgesehen haben: den zwischen der EU und Russland in der Arktis. Da man damit rechnen könne, dass das rasche Abschmelzen des Eises in der Regiona m Nordpol neue Verkehrswege frei lege und den Zugang zu den dort reichlich vermuteten Bodenschätzen, insbesondere Öl und Gas, erleichtere, müsse man sich auf verschärfte Konflikte mit Russland einstellen. Zumal Putin die Ansprüche auf die Arktis vor einiger Zeit schon mal auf drastische Weise demonstriert habe.einen sehr guten einstieg in das thema liefert auch der vortrag von bicyclemark auf dem letzten congress. dort werden sehr unterhaltsam (ohne aber die ernsthaftigkeit des konflikts dadurch zu schmaelern) und verstaendlich die konfliktpotentiale aufgezeigt, wer wie involviert ist und warum und ueberhaupt.
Nach Informationen des Guardian soll ein Manifest, das eine strategische Neuorientierung der Nato beschreibt (allerdings aus der Feder von Generälen außer Dienst), sich ebenfalls dem potentiellen Konflikt an der Arktis zwischen Russland und dem Westen, dessen Potential erst durch die Erderwärmung offengelegt wird, widmen. Dort heißt es:
"The islands of Spitsbergen (...) have large deposits of gas and oil that are currently locked under a frozen continental shelf. (...) If global warming were to allow this to become a viable source of energy, a serious conflict could emerge between Russia and Norway."
Wobei Norwegen nicht zur EU gehört, wohl aber zur NATO. In den Konflikt würde, so das Szenario des Manifests, neben den USA und Kanada auch der EU-Staat Dänemark mit hineingezogen.
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The Arctic Cold War
The silent battle for claiming and controlling the Arctic
Russia, Canada, the United States and Denmark are each pushing for more control and access to the resources of the Arctic. In the balance hangs the future of an entire ecosystem and our planet.
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Die Grünen gaben ihre Ablehnung von Überwachungskameras im öffentlichen Raum auf.gruen = die neue spoe? scheint mir fast so. alles das gleiche (umfaller)pack.
Abmontiert wird nichts. Bei den bestehenden Kameras werde man sich „genau anschauen, welchen Zweck sie erfüllen“ erklärt Rücker dem Standard: „Manche, etwa die am Jakominiplatz, kommen dem subjektiven Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung entgegen. Und manche sind ja nur für Verkehrsüberwachung zuständig.“
Nachdem Graz sich bereits vor Jahren als Menschenrechtsstadt samt Menschenrechtsbeirat deklarierte und daher per Statut jede Entscheidung des Gemeinderates auf dieser Ebene beurteilt werden muss, haben sich Nagl und Rücker dies nun auch in den Koalitionsvertrag geschrieben. Kurzfristig wird man das in einem „Welcome-Paket“ mit mehrsprachigen Infos, Gratistickets und jährlichen Begrüßungsfeiern für Migranten und andere „Neu-Grazer“ spüren.das koennte zumindest spannend sein zu beobachten.
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Wenn es um Pressefreiheit geht, kommen die arabischen Staaten meist schlecht weg: Eingeschränkte Meinungsfreiheit, Zensur und staatliche Dominanz behindern den alltäglichen Kampf ums freie Wort. Schaut man aber genauer hin, ergibt sich ein differenzierteres Bild.[direktdownload .mp3/12:24min/4mb]
Viele arabische Zeitungen sind so vielschichtig, wie die muslimischen Gesellschaften im Nahen Osten. Diskutiert wird z.B., wie es dazu kommen konnte, dass die arabischen Länder jene islamistischen Terroristen hervorbringen, die derzeit vor allem das westliche Bild des Nahen Ostens und des Islams prägen. Im arabischen Fernsehen, immer noch Informationsquelle Nummer Eins, fehlt es dagegen sehr häufig an politischer Ausgewogenheit. Dennoch: Auch hier ist Vielfalt angesagt.
[zum beitrag]
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LiveContent 2.0 is a LiveDVD full of free and open source software and Creative Commons' licensed open content — audio, video, image, text and educational resources. LiveContent is a project for anyone to explore to learn more about about open content that can be freely used, copied, and built upon.
Contents
Fedora 8 is the base architecture
* keeping most applications from v1.0 as base (OpenOffice, Inkscape, The Gimp, Firefox, Totem, Evince, gThumb, Tuxpaint)
Currently includes
* Flickr "interesting" photos
* Wikimedia Commons 2007 Pictures of the Year
* Jamendo music sampler
* Simuze.nl music sampler
* MIT OCW top 10 downloaded courses
* Assorted videos from BoingBoing, Make, TED, CC, FreeMe DVD
* CC licensed texts
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Rockbox ist ein Betriebssystem für MP3-Player, das unter der GPL veröffentlicht wird und als Open-Source-Projekt entwickelt wird. Das Projekt wurde Ende 2001 vom Schweden Linus Nielsen Feltzing ins Leben gerufen, weil die Benutzer nicht mit den Einschränkungen des originalen Betriebssystems der „Archos Jukebox“ leben wollten und die volle Funktionalität des Geräts beanspruchen wollten. Die erste Version des alternativen Betriebssystems wurde für MP3-Player der Firma Archos Studio entwickelt. Mittlerweile unterstützt Rockbox mehrere MP3-Player, darunter auch den Apple iPod sowie die Serien von iriver.leider wird keiner von meinen derzeitig verfuegbaren mp3-playern unterstuetzt. sonst haette ich das ganze mal ein wenig ausprobiert.
Rockbox lässt sich auf den unterstützten Playern parallel zur Originalfirmware installieren und bietet die Möglichkeit, das Betriebssystem des Herstellers zu laden, ohne Rockbox deinstallieren zu müssen.
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Vorratsdatenspeicherung
Alle Bürgerinnen unter Generalverdacht
Ort
ESC/Labor, Jakoministraße 16, 8010 Graz
Datum
10. März 2008
Beginnzeit
18:30 Uhr
Anschließend
Fest zum 10-jährigen bestehen vom mur.at!
Abstract
Die geplante Vorratsdatenspeicherung ist mit den Grundwerten einer offenen Gesellschaft unvereinbar. Art. 10a des Staatsgrundgesetzes (StGG) und die europäische Menschenrechtskonvention garantieren das Recht auf unbeobachtete elektronische Kommunikation (Kommunikationsgeheimnis), das auch das Recht umfasst, unbeobachtet seinen Kommunikationspartner auswählen zu dürfen.
Eine offene, demokratische Gesellschaft lebt davon, dass Menschen unbeobachtet, unkommentiert und unzensuriert Ideen und Meinungen austauschen. Innovationen, neue Geschäftsideen aber auch kreative Lösungen entstehen oft erst durch Diskussion unausgegorener, oft missverständlicher Ideen.
Das Wissen der permanenten Beobachtung, die Gefahr ein bestimmtes Kommunikationsverhalten rechtfertigen zu müssen, schränkt die Bereitschaft zur offenen Kommunikation ein. Es besteht die Gefahr, dass Betriebsgeheimnisse, Redaktionsgeheimnisse, Kontakte zu Hilfseinrichtungen, zu Anwälten, Seelsorgern oder sonstigen Vertrauenspersonen bloßgelegt werden. Aus gutem Grund verbietet bisher das Telekommunikationsgesetz die Speicherung von Verbindungsinformationen, also wer mit wem wie lange telefoniert hat.
Die Befürworter der Vorratsdatenspeicherung konnten bisher keine Belege liefern, dass eine derartig lange Aufzeichnung einen relevanten beitrag zur Terrorismusbekämpfung liefert, umgekehrt wecken die Unmengen von Daten die Begehrlichkeiten verschiedenster Einrichtungen, angefangen von der Kopierindustrie, sie für ihre Zwecke zu nutzen.
Hans G. Zeger
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Im dicksten Weihnachtstrubel gingen wir über den Alexanderplatz. Wer nicht mit Kreuzereien vorbelastet ist, hat da Vorteile. Doch im Gourmet-Kaufhof musste es dann doch ein Kreuz sein, ein Kreuz auf einer roten Flasche mit Schweizer Wodka von einem Scheiter Sonderstand, die Joe für den Abend kaufte. Wenn die Russen die Schweizer Skiorte kaufen, so nehmen sich die Schweizer halt den Wodka. "Weißt du eigentlich, was unser wirkliches Unglück ist?", fragte Joe Weizenbaum. "Es ist dieser pfuscherhafte, dieser unpräsize Umgang mit der Sprache. Immer und überall. Schau dich hier einmal auf dem Alexanderplatz um. Alle reden von Wiedervereinigung. Dabei war es vielleicht mehr ein Anschluss." Denn Wiedervereinigung, das war und ist bis heute der offizielle Begriff der Nationalsozialisten für das Andocken von Österreich ans Reich. Lieber Joe, du wirst uns allen fehlen, auch wenn viele das Erbe weiter tragen wollen.
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In Bezug auf die Abrechnung mit den Krankenversicherungen besteht volle Abhängigkeit. Das Benützen des Systems ist Voraussetzung für die Honorierung der ärztlichen Arbeit. Bereits jetzt ist der gläserne Arzt und Patient Realität. Die Apotheken rechnen elektronisch einmal im Monat ab. Es wird registriert welcher Arzt welchem Patienten, wann, welches Arzneimittel verordnet hat. Die Ärzte rechnen alle drei Monate ab. Es wird registriert welcher Arzt für welchen Patienten, wann, bei welcher Diagnose welche Leistung erbracht hat. Das Bild ist lückenlos. Kollegen, die das locker sehen verstehe ich nicht. Bei uns haben die Gesundheitsbürokraten eigentlich schon jetzt alle Informationen, in Deutschland sind diese Daten, wenn ich richtig informiert bin, noch nicht elektronisch verfügbar und bearbeitbar. Das “Transparenz” genannte Ziel der Totalüberwachung ist sicher ein europaweites Projekt.
Die Begehrlichkeit hier Einschau zu halten ist groß. Ein Beispiel: Ein Marktforschungsinstitut schickt mir regelmäßig einen Fragebogen, in den ich meine Verschreibgewohnheiten aus dem Gedächtnis eintragen soll, und bietet mir Geld dafür an. Die Krankenkasse schickt mir eine lückenlose Liste meiner Verschreibungen, liefert Vergleichszahlen aus der Kollegenschaft und mahnt mich ökonomisch zu arbeiten. Ich könnte theoretisch diese “Mahnliste” für gutes Geld dem Marktforschungsinstitut verkaufen. An diesem Beispiel sehen Sie, dass solche Informationen etwas wert sind, und es drängt sich die Frage auf, ob nicht die in ständiger Geldnot befindlichen Krankenkassen das auch erkennen. Wenn heute die Elektronik ausfällt geht nichts mehr. Das sieht jeder bei sich zu Hause im Falle eines banalen Stromausfalls. Unsere Abhängigkeiten sind riesengroß, unsere Betriebskosten massiv gestiegen, in beidem ist ein Ende noch nicht in Sicht. Ich habe keine Empfehlungen, ich wünsche mir nur Offenheit und Information. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein gesellschaftlicher Konsens für die Missachtung der Privatsphäre, für das institutionalisierte Misstrauen, für die Entsolidarisierung, für die unausweichliche Zweiklassenmedizin herrscht.
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Die Geschichte des TUWAT-Treffens von Technik-Aktivisten 1981 in Berlin, das zur Gründung des CCC führteopa erzaehlt
Teilnehmer: Tim Pritlove (Moderation), Klaus Schleisiek, Wolf Gevert, Jochen Büttner
Wolf Gevert, Klaus Schleisiek und Jochen Büttner planten 1981 gemeinsam mit dem 2001 verstorbenen Wau Holland das Treffen "TUWAT.TXT" in den Räumen der tageszeitung in Berlin, das als wegbereitend für die Gründung des Chaos Computer Clubs gilt. Im Gespräch mit Tim Pritlove berichtet die Runde, was sie zu dem Treffen motiviert hat und reüssierte verschiedenste Aspekte ihrer privaten und der allgemeinen Geschichte.
Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf den prägenden Momenten der Zeitgeschichte (und der 70er Jahre im besonderen), die für die Entscheidung, "etwas zu tun", verantwortlich waren: Demonstrationen gegen Atomkraftwerke, Notstandsgesetze, die 68er, die RAF, die eingeschränkte Möglichkeit, eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen und die Vision von 1984. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Technik der Zeit und der damit verbundenen Realität der elektronischen Kommunikation und dem Versuch, der Politik den Computer näherzubringen.
[cre077]
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Der amerikanisch-deutsche Computerforscher Joseph Weizenbaum ist tot. Das berichtete der Sender Deutschlandradio Kultur am Donnerstag.
Der 85 Jahre alte Wissenschaftler starb am Mittwoch nach schwerer Krankheit in Berlin, wie seine Familie der Deutschen Presse-Agentur dpa bestätigte. Weizenbaum war einer der weltweit bekanntesten Kritiker eines bedenkenlosen Computereinsatzes.
"Unser Tod ist der letzte Service, den wir der Welt leisten können: würden wir nicht aus dem Weg gehen, würden die uns folgenden Generationen die menschliche Kultur nicht wieder frisch erstellen müssen. Sie würde starr, unveränderlich werden, also sterben. Und mit dem Tod der Kultur würde alles Menschliche auch untergehen."
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Insects Taking Overund ploetzlich ergeben auch die titelnamen sinn ;)
It is likely to assume that we are the predominant species on this planet, because we have managed to acquire diverse proficiencies, knowledge and technology. Common sense says that we control the world, and we take response for our ecosystem, which seems to be true in many ways. We take resources from nature to build and enhance our culture, which we are obliged to do with care - yet we should not think that we can control all of the world. In fact, we are not even close.
Even in the most remote places there are insects to be found when the first pioneers arrive, and they stay when the pioneers go, withstanding extreme climatic conditions. Insects outnumber humans and all other mammals on this planet by far. Speaking in numbers, it is their world, not ours. It already was when they outlived the dinosaurs. And it will remain when we go.
[stadtgruen017]
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Die Ursachen des Terrorismus werden nicht einmal im Ansatz diskutiert, statt dessen wird seine Bekämpfung mit einem enormen technischen Aufwand betrieben. Dabei werden massive Eingriffen in die Privatsphäre und die persönliche Freiheit der Bürger als angeblich problemlos in Kauf genommen. Der Bürger hat nicht mehr die Freiheit zu wählen, ob er seine biometrischen Daten oder Fingerabdrücke abgeben will, er muss und er hat keinen Einfluss über die Verwendung seiner persönlichen Daten.das kann man genauso stehen lassen!
Der gleichen Logik folgt die Bekämpfung von Flüchtlingsströmen, die mit modernster Technologie und Milliardenaufwand eingedämmt werden sollen. Auch da werden nicht die Ursachen thematisiert, schließlich sind sie ja auch kein lukratives Geschäftsfeld.
Die aufgezählten Überwachungsmaßnahmen sind allerdings höchst fragwürdige Methoden zur Bekämpfung des Terrorismus, weil sie Unverdächtigte, ja weite Teile der Bevölkerung unter Generalverdacht stellen. Die Gefahr, dass unbescholtene Bürger unverschuldet in das Fadennetz der Terrorbekämpfung geraten, dürfte weitaus höher sein, als dass ein Terrorist gefangen wird.
Die Vorgehensweise der Sicherheitsstrategen lässt vermuten, dass verworrene Hintergründe und schwer durchschaubare Vertragswerke dazu führen, dass Bürger vor der Komplexität kapitulieren, politische Entscheidungsträger mit den Folgen und Hintergründen überfordert sind und somit immer weitere Sicherheitsmaßnahmen ohne nennenswerten Widerstand eingeführt werden können. Die High-Tech-Überwachung liest sich wie ein Science-Fiction-Roman, doch sie wird bald Realität sein, insbesondere auch deshalb, weil ein wachsendes wirtschaftliches Interesse hinter dem Ausbau der grenzenlosen und lückenlosen Überwachung steht.
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Police are seeing more and more cases of fingerprint obliteration as criminals become more and more savvy in trying to avoid detection. Fraser said a lot of criminals go to the Dominican Republic to have the procedures performed, and the procedures are not being done by licensed medical people.
"It is a cash business with no set fee. It runs $1,000 to $7,000 to have it done," Fraser said. "This is not something someone is doing in the confines of their home."
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Im Wohnpark Alterlaa gibt es laut Hausverwaltung seit der Errichtung vor 30 Jahren fix montierte Kameras. Man sei gut damit gefahren, zahlreiche Vandalenakte konnten so angezeigt werden, hieß es.warum faellt das eigentlich erst jetzt jemanden auf?
Eine Genehmigung für diese Videoüberwachung erteilte die Datenschutzkommission jedoch nie. Erst vor einer Woche ist bei der Kommission eine Meldung seitens der Wohnparkbetreiber eingelangt, dass eine derartige Überwachung stattfindet.
"Wenn seit Jahren dort überwacht wird, dann ist das illegal. Wir haben erst seit 27. Februar diese Meldung ", so Waltraut Kotschy, Vorsitzende der Datenschutzkommission.
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In February we discovered another time fabulous music from all over the globe. Listen up! With Iambic² we glide through coloured Indiepop-soundscapes while Ronny Ragtroll confuses us in the beginning with some dazzling sounds to grab our feet later with a sweet downbeat-groove. In contrast our italian Trip Hop-Supergroup Mou rushes with us on drum’n'bass-beats on a dark vibe.
Than the horizont lightens up again with the russian duo Ambidextrous and Morkva. The Twombley Spiders give us a sweet taste of a bright future while we prepare ourselves for the club. Whether it be the electro-beats by Pirata from Chile, the complex TechHouse-Music by Sudio or Frank Biedermann… We rock to electronic music. And hey, the party aint’t over, because Intelec, Martin Dot and Umisetsu prepared a delicate afterhour for us to see the raising morning light!
Labels: freie kultur, freie musik, musik
* Linux Kernel 2.6.24,
* KDE 3.5.8 mit compiz-fusion als 3D-Windowmanager,
* KDE4 Preview per Bootoption "knoppix desktop=kde4",
* OpenOffice 2.3.1,
* Updates: cloop 2.624 realtime decompression mit Threads und experimentellem "suspend" Feature, Debian etch+testing, Iceweasel/Icedove (Firefox/Thunderbird) Updates,
* VirtualBox OSE
* Schwerpunktthema Accessibility:
o ADRIANE Audio-Desktop,
o Orca als graphischer Screenreader,
[knoppix 5.3]
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Die Politik müsse sich den modernen Zeiten anpassen, forderte ÖVP-Technologiesprecher Roman Stiftner. Das Internet entspreche dem Lebensgefühl der jungen Generation und ermögliche für behinderte Menschen einen barrierefreien Zugang zu Wahlen. Ein positiver Nebeneffekt sei überdies die Wirtschaftsförderung für IT-Unternehmen.ueber roman stiftner steht in der wikipedia auch folgendes:
Bedenken wegen der Sicherheit hat die ÖVP nicht, im Gegenteil. E-Voting sei sogar sicherer als das jetzige Wahlsystem, da zur organisatorischen Sicherheitsstufe auch noch eine technische käme, so Stiftner. Im Herbst werde man deshalb einen entsprechenden Antrag im Landtag einbringen, kündigte Tschirf an.
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ist Landtagsabgeordneter und Gemeinderat der ÖVP in Wien und Umwelt- und Technologiesprecher der ÖVP Wien. Weiters ist er Geschäftsführer der führenden Logistikautomatisierungsunternehmung Dematic GmbH (Wien).und diese dematic gmbh macht, laut eigenbeschreibung dies:
Dematic konzipiert und liefert für Schlüsselbranchen wie den Groß- und Einzelhandel einschließlich Versandhandel, die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, die Chemie- und Pharmaindustrie sowie für alle Unternehmen, in denen Waren und Fertigprodukte transportiert, sortiert, gelagert und kommissioniert werden, ein umfassendes Produktportfolio.gut, ich will ja niemanden was unterstellen - noch nicht! ;), aber mich wuerde nicht wundern, sollte die oevp das irgendwie durchkriegen, dass dann auch irgendwo der name dematic gmbh (oder ein tochterunternemen) wieder auftaucht. wirtschaftsfoerderung (die haben laut eigenen angaben ein geschaeftsvolumen von ueber 800 mio. euro) und so...
Dieses Portfolio setzt sich aus vier Arbeitsfeldern zusammen: Logistiklösungen, mechatronische Komponenten, Logistik IT einschließlich ERP-Anbindung, RFID und Track & Tracing sowie Service.
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SystemRescueCD ist ein Linux-System auf einer bootfähigen CD, das eine einfache Möglichkeit bereitstellt, administrative Aufgaben am Computer auszuführen, z.B. das Anlegen und Ändern von Partitionen oder das Sichern von Daten.
[...]
Das SystemRescueCD-System wurde mit Gentoo Catalyst-2.0 erstellt. Die 178 MB große ISO-Datei steht zum Download auf der Projektseite bereit. Man kann daraus einen bootfähigen USB-Stick machen. Wie, steht im umfassenden Handbuch, das auf Englisch, Französisch und Spanisch vorliegt. Die umfangreiche Dokumentation wird durch einen Quick Start Guide auf Englisch und Französisch ergänzt. Eine ältere Version wird Pro-Linux aus Benutzersicht beschrieben, dabei sind kaum Linux-Kenntnisse nötig.
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Labels: freie kultur, software
Nun, am Ende hatte man 532 Waehler und somit 532 abgegebene Wahlzettel, jedoch gab der Computer nur 509 abgegebene Wahlzettel aus. Das Problem kommt wohl daher, dass am Laptop eine Vollzaehlung eingestellt war, also auf dem dort verwendeten USB-Stick. Die Importierung der Daten konnte nicht vollstaendig erfolgen, es wurden zwar die einzelnen Stimmen mit eingerechnet, aber die Wahlzettel selbst nicht (23 Stueck). Es sieht also entweder nach einem Bedienungsfehler der Wahlhelfer oder einem Fehler mit der Software aus. Auch die Anzeige generell sorgte fuer viel Verwirrung und man wusste sich nicht so recht zu helfen. Es wird sich nun zeigen woran es konkret gelegen hat und ob man noch einmal zaehlen muss.
In einem Wahllokal war der stellvertretende Wahlvorstand ein mindestens so großer Kritiker wie wir, er schimpfte auf das System, insbesondere auf die nicht transparente Gesamtberechnung und das Betriebssystem:
“wenn’s den Schmarrn scho wollen, dann g’hört da a Linux auf CD hin, von dem man bootet, und das gesamte System muss vorab im Sourcecode runterladbar sein!”
Er bezeichnete die händische Auszählung der Kommunalwahl zwar als “Scheissjob”, die Risiken der IT-Lösung seien aber zu groß, um die Vorteile aufzuwiegen.
In einem Wahllokal begegnete man uns anfänglich eher freundlich-desinteressiert, bis dann eine Helferin bemerkte, es gäbe da doch so eine Organisation oder einen Verein, die da was in die Richtung machen würden, wie hießen die denn noch gleich - als ich bemerkte, sie meine wohl den CCC, änderte sich die Haltung des stellvertretenden Wahlvorstands massiv:
“Also in diesem Fall möchte ich Sie doch bitten, dass Sie sich vorab ans Rathaus wenden.”
Ich entgegnete, wir stünden bereits seit längerem mit dem Rathaus in Kontakt, die Beobachtungen seien abgesprochen. Er begann, darüber zu schimpfen, dass er nicht informiert sei und verlangte, dass wir den Wahlleiter kontaktieren, damit dieser ihm das OK gäbe. Wir ließen ihn mit der Bemerkung allein, er könne sich gern mit dem Wahlleiter abstimmen, wir würden am Abend dann vorbeikommen. Kurz darauf sahen wir ihn mit Handy am Ohr und empörtem Gesichtsausdruck an uns vorbeiziehen.
Grundtentor war jedoch jeweils immer, daß man ja nie ganz sicher sein könne. Spitze war auch die Aussage eines Wahlhelfers, die in etwa lautete "naja, es gibt ja auch Leute, die nachgucken können was einer verdient oder was er für ein Auto fährt... ganz sicher is man eh nie". WTF? Weiterhin: "Naja, das prüfen die ja schon, daß die aufgedruckten
Barcodes stimmen" - "Wer denn?" - "Naja, das prüft schon irgendwer."
In einem anderen Wahllokal wurde die Integrität der Barcodes damit zu untermauern versucht, daß sich eine Druckerei offensichtlich verdruckt hat und man einige tausende Stimmzettel neu drucken mußte. Soso, tolle Prüfung.
[...]
Daß die Wahlhelfer wohl ein sehr großes Vertrauen in die Technik hatten, zeigte sich inbesondere an der Aussage einer Helferin nach diesem Procedere: "Naja, wenn das Programm jetzt keinen Fehler mehr anzeigt, muß ja alles passen".
Allgemeines zur Beobachtung: Ich wurde generell (bis auf zwei Wahllokale) sehr freundlich aufgenommen (von einer Helferin bekam ich sogar ein Stück Kuchen!) und mir wurde überall hin Einblick gewährt, ich hätte sogar problemlos herumliegende Wahlsiegel klauen können ;-).
möglichkeit also auch nur
kurz etwas alleine mit dem pc anzustellen, etwas zu installieren oder
zu kopieren gab es also zumindest für wahlhelfer und zumindest in
meinem bezirk nicht. etwas bedenklich fand ich aber, dass
benutzernamen und passwörter für das bayern32 eine weile lang offen
herumlagen (und diese zudem so unglaublich kreativ und sicher waren:
"123456" als passwort!).
In den 44 Stimmbezirken der Stadt Pfaffenhofen a.d. Ilm werden insgesamt 88 PCs für die
Auswertung mit „PC-Wahl“ benötigt.
Für diese 88 PCs wird nun auf
58 stadteigene PCs,
03 PCs von Behörden, Schulen und Kindergärten,
15 PCs von Stadtbediensteten,
04 PCs von amtierenden Stadträten und
08 PCs von Wahlhelfern
zurückgegriffen.
Bei den eingeteilten Wahlhelfern und den Personen, die Privat-PCs zur Verfügung stellen (die
Hälfte davon Bedienstete der Kommune), handelt es sich aus unserer Sicht zunächst um prin-
zipiell vertrauenswürdige Personen.
Im Landkreis Bad Tölz wurden zu allem Überfluss Wahlzettel auf grünem Papier verwendet, die durch mangelnden Kontrast zu einer sehr schlechten Barcode-Erkennung führten. Somit musste der Barcode jedes Kandidaten mehrfach abgestrichen werden. Auch in etlichen anderen Gemeinden dauerte die Auszählung länger als eine gut organisierte Handauszählung.
"Die Vorkommnisse bei der bayerischen Auszählung sind der Super-GAU für diese Systeme. Insbesondere das Vertrauen in die Barcode-Auszählung ist damit komplett ruiniert", kritisierte CCC-Sprecher Dirk Engling die blinde Technikgläubigkeit der bayerischen Kommunen.
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"man kann sich nicht darauf verlassen, dass das was vor den wahlen gesagt wird auch wirklich nach den wahlen gilt,
und wir muessen damit rechnen, dass das in verschiedenen weisen sich wiederholen kann."
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Nachrichten
Distributionen aktuell (Linux allgemein)
Neues aus der Welt der Mobilgeräte (Hardware)
Zweite Version von Linutop auf dem Markt (Hardware)
Kernel Bug #9924 (Linux allgemein, Sicherheit)
Ab in die Gruft! (Sicherheit)
Neues Projekt zur Förderung der Barrierefreiheit gestartet (GNOME, Barrierefreiheit)
Video-Wettbewerb des EU-Projekts „Self“ (Community)
Vorbereitungen für Googles „Summer of Code“ laufen (Google, Programmierung, Community)
Wird OOXML doch ein ISO-Standard? (Microsoft, OOXML)
Into the Sun, Teil 2 (Virtualisierung)
AMDs Performance Library unter freier Lizenz veröffentlicht (Linux allgemein, Treiber)
Anleitungen
Mehrkern-Prozessoren mit make ausnutzen (Konsole, Programmierung)
Bildschirm mit einem Klick ausschalten (Hardware, Systemverwaltung)
Samsung-Druckertreiber im Test (Hardware)
Software
C.U.O.N. im täglichen Büroeinsatz (Office-Suite, Terminverwaltung)
Fernsehen übers Internet mit Zattoo (Multimedia, Video)
Multimediatastaturen mit xbindkeys zähmen (Hardware, Multimedia)
Linux allgemein
Paketverwaltung – von APT und RPM (Paketverwaltung)
Webzwonull plus GPL: die AGPL (Lizenz)
Rezension: Freie Software (Buch, Rezension)
2008 ist das Jahr des Linux-Desktops (Linux allgemein)
Veranstaltungen
[inhaltsverzeichnis]
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Hurra, wir sind Weltspitze! Wir sind Weltmeister! Weltmeister! Fahne auffe Autos, raus aufn Balkon, Leute: Deutschland, ein Frühlingsmärchen. Wir sind übrigens Weltmeister im Ausstopfen von totem Viehzeugs und haben in der Kategorie "Kleine Vögel" wie in der Kategorie "Große Vögel" abgeräumt. Wahnsinn, echt jetzt. Bis vor kurzem wusste ich nicht einmal, dass es so etwas wie eine Präparatorenweltmeisterschaft gibt und schwupps sind wir Weltmeister, noch vor den Papuas mit ihren Schrumpfköpfen. Deutschland! Ist das noch zu toppen? Ich glaube schon: Wie wäre es, wenn "unser" Team mal den Bundesadler ausstopft, diesen leicht gerupfte Obervogel, "Symbol staatlicher Ordnung", dessen Lücken im Gefieder die Abgeordneten an ihre eigene Unvollkommenheit erinnern soll?
[weiterlesen]
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Es geht weiter in unserer Reihe "The root of all evil"; Heute:
Universitaeten bzw. allgemein hoehere Schulische Ausbildung.
Mal sehen wie das aussieht in der Informatik oder in anderen Computer-angehauchten Bereichen.
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When EMI, Universal Music and Warner music reached settlement agreements with the likes of Napster, KaZaA and Bolt, they collected hundreds of millions of dollars in compensation - money that was supposed to go to artists whose rights had been allegedly infringed upon when the networks were operating with unlicensed music.
Now, according to an article, the managers of some major artists are getting very impatient, as it appears the very people who were supposed to be compensated - the artists - haven’t received anything from the massive settlements. They say the cash - estimated to be as much as $400m - hasn’t filtered through to their clients and understandably they’re getting very impatient.
Lawyer John Branca, who has represented the likes of The Rolling Stones and Korn, said: “Artist managers and lawyers have been wondering for months when their artists will see money from the copyright settlements and how it will be accounted for.”
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Ereignisseich denke mal das ist noch ausbaufaehig. vielleicht sollte man auch mal ein paar sachen eintragen die tatsaechlich stattgefunden haben :)
* Als Pete Doherty nicht nach Graz kam
[graz - ereignisse]
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