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web2.0 foerdert wissensverbreitung
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eu-medienkommissarin viviane reding ausserte sich, im rahmen der
itu, positiv uebers web2.0 und dessen begleiterscheinungen. so wuerden wikis, blogs, p2p-netze etc die schnelle wissensverbreitung foerdern. desweiteren betonte sie, dass das internet frei ist und frei bleiben muesse. (die gute frau weiss wie man sich freunde macht:) )
es wurde aber natuerlich auch wieder das thema urheberrecht(sverletzungen) aufgegriffen. aber auch bei dieser thematik scheint reding weitaus mehr kompetenzen zu besitzen als die meisten anderen ihrer kollegen (vielleicht hat sie auch nur gute berater - wer weiss).
"...Die Produktion von Inhalten auf der Basis der Weiterverwendung vorhandener Materialien wie Sampling oder Mashups sei ein eigener kreativer Prozess "und sollte nicht an sich bestraft werden"...""...Gleichzeitig machte die Kommissarin ihrem Ärger über die gegenwärtige Verwendung von Systemen zum digitalen Rechtekontrollmanagement (DRM) Luft: "Microsofts Zune-Player wird nicht mit dem iPod kompatibel sein", empörte sich Reding. Sie warf die Frage auf, "ob Verbraucher wirklich im Zentrum solcher Geschäftsmodelle stehen". Generell seien die Probleme der Unterhaltungsindustrie auch selbst gemacht, da die Wirtschaft die Potenziale der digitalen Welt lange nicht habe wahrnehmen wollen..."desweiteren begruesste die eu-medienkommissarin die aktion
"ein laptop fuer jedes kind" und fordert die versorgung mit breitband-internetanschluss fuer alle heranwachsenden.
wenn doch alle politiker ein bisschen mehr diese richtung denken wuerden....
Labels: politik