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Teilnehmer: Jakob Kranz (Moderation), Erdgeist, Denis Stalker, Cristian Yxen
Was haben Sun Solaris, eine freie Datenbank und World of Warcraft gemeinsam? Sie alle nutzen BitTorrent, um große Daten schnell und effektiv zu verteilen.
BitTorrent ist heute zu der Technologie geworden, die am meisten Traffic im Internet ausmacht. Den Anfang machten große Warezsites, inzwischen nutzen immer mehr seriöse Anbieter die coole Distributionsmöglichkeit.
Wir beleuchten die Geschichte und die Technik hinter BitTorrent. Im Studio sind die Jungs, die hinter der Opentracker Software stehen, die auch von ThePirateBay eingesetzt wird, um euch Rede und Antwort zu stehen.
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Der Informatiker ist grundsätzlicher Gegner jeglichen e-votings und verweist vor allem auf die Fülle an Manipulationsmöglichkeiten beim Wählen via Internet. Zwar sei das "Manipulationsbedürfnis bei ÖH-Wahlen nicht wahnsinnig hoch", eine Durchführung wäre aber aus einem anderen Grund problematisch: "Es geht wohl darum, eine Desensibilisierung gegenüber den Probleme von e-voting zu betreiben." Sprich: Ist es erstmal eingeführt, könnte es auch bei Nationalratswahlen zum Einsatz kommen. Um die Wahlbeteiligung zu erhöhen, könnte man die geplanten Investitionen in das neue System gleich dafür verwenden, eine Wahlprämie auszuzahlen.
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"Die Netzwerke des Terrors arbeiten mit den modernsten Kommunikationstechnologien", heißt es im Programm der Regierung Faymann. Die Lösung: Online-Durchsuchung ermöglichen.desweiteren soll eine "dna-offensive" gestartet werden, zu konkreten e-voting plaenen will man sich noch nicht aeussern (was man im zweifelsfall als ein ja deuten koennte) und die supertolle buergerkarte die *einwandfrei* funktioniert soll weiter gepusht werden. und noch einiges mehr...
[...]
Unter dem Punkt "Datenschutz" legt die Koalition die Absicht fest, die Datenschutzkommission (DSK) dann auszuschalten, "wenn die Kriminalpolizei im Dienste der Strafrechtspflege tätig wird". Weiterhin soll, wie schon von der Vorgängerregierung geplant, das Datenschutzgesetz angepasst werden.
[...]
In Sachen Datenbanken hat die neue Regierung einiges vor. So soll, im Bereich "Sicherheitsverwaltung" angesiedelt, "ein neues elektronisches Personenstandsregister" eingerichtet werden,
[...]
will die neue Regierung die "Zusammenarbeit mit Schengen-Partnern" weiter ausbauen und auf die "Errichtung gemeinsamer Visa- und Biometriezentren" hinarbeiten. In diesem Zusammenhang solle auch die "Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern (Outsourcing)" geprüft werden.
[...]
Ausbau des elektronischen Gesundheitssystems
[futurezone]
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Vor wenigen Tagen hatte das Innenministerium eingestanden, dass das Ausmaß der Überwachungsmaßnahmen durch lokale Behörden die Unterstützung für das Antiterror-Gesetz unterhöhle. Man werde bald entsprechend einschreiten, um den Einsatz von technischen Überwachungsmitteln, die zur Bekämpfung des Terrorismus und schwerer Verbrechen dienen sollen, durch lokale Behörden für kleine Vergehen zu unterbinden. Dreiviertel aller berechtigten Behörden hätten die Möglichkeiten benutzt, Bürger nach dem Antiterrorgesetz auszuspähen.genau, mit den schwaechsten der gesellschaft kann mans ja machen. zum kotzen diese ganze entwicklung.
Besonders drastisch für die Überwachungsmentalität ist ein gerade durch den Bericht über Menschenrechtsverletzungen gegenüber benachteiligten, alten, kranken oder behinderten Menschen des Institute of Human Rights bekannt gewordener Vorfall. Danach wurde ein Paar mit Lernbehinderungen mittels im Schlafzimmer installierten Überwachungskameras von Sozialarbeitern beobachtet, um vermutlich herauszubekommen, ob sie imstande sind, für ihr Baby zu sorgen.
[telepolis]
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Datum/Zeit: Di 25 November 2008, 20.00 (Einlass ab 19.00). Ort: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien. http://quartier21.mqw.at/uebersichtsplan/ ca. -> Nr. 55
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Referent: Univ. Prof. Peter Purgathofer
Moderation: Mag. Georg Markus Kainz
[...]
Alle politischen Ideologien sind letztendlich an der menschlichen Natur gescheitert. Phantasten glauben, dass die Utopie einer verbrechensfreien Gesellschaft nur durch eine totale Überwachung erreicht werden kann. Durch strikte Überwachung verschwimmt die Grenze zwischen Gefängnis und Freiheit.
Fiktive Terroristen dienen als Feigenblatt um Überwachungsgesetze wie den "US Patriot Act", das Sicherheits-Polizei-Gesetz oder die Videoüberwachung in den öffentlichen Verkehrsmitteln gegen die rechtschaffenden Bürger durchzusetzen.
Eine total überwachte Gesellschaft verliert Freiheit und Spontanität und antwortet mit der "No Fun, no Risk" Gesellschaft. Wenn die Vermeidung jeglichen Risikos zum höchsten Ziel wird, ist Passivität die Anpassung zum Ideal.
Überwachung als Mittel zur Normalisierung des Einzelnen und als Instrument der Konditionierung von Gruppen führt allen demokratischen Freiraum ad absurdum. Abnormales Verhalten soll bestraft und damit eine öffentliche Ordnung hergestellt werden. In überwachten Ländern wie Großbritannien ist ein Rückgang der Kriminalität nicht zu bemerken und seit Einsatz der Videoüberwachung am Schwedenplatz konnte nur eine Verlagerung der Verabredungskriminalität bemerkt werden.
Im Vortrag wird auf einige dieser Zusammenhänge eingangen und an ausgesuchten Beispielen näher besprochen.
[quintessenz]
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Als ein weiteres Problem schildern Hansen und Pfitzmann aber, dass per Software niemals sicher ermittelbar sei, ob es wirklich der Verdächtigte war, der die Informationen dort abgespeichert hat. Die Ermittler könnten nicht nachweisen, wer an der Tastatur saß. Zudem könnten die gefundenen Daten auch manipuliert worden sein, wenn das BKA völlig unbemerkt in den Rechner einbrechen konnte. Zum Beispiel von jemandem, der den Verdacht auf eine unschuldige Person lenken will. Daher seien solche Beweise vor Gericht wenig belastbar.damit duerfte dieses windei so sinnvoll sein, wie ein dem englischen "horse" gleichklingendes wort, das aber eine voellig andere bedeutung hat. dann haette es bei den antiken griechen naemlich so ausgesehen

Nicht überraschend geht es zukünftig vermehrt um Konflikte um Resourcen, um Wasser und Energie.erstaunlich das "ueberwachung" nur kurz und knapp an 2 stellen auftaucht, dafuer aber umso schwammiger:
Der Bericht wurde vom National Intelligence Council erstellt und gibt sehr detailliert Auskunft über die Ideen und Strategien aus Sicht der USA und ihrer Sicherheitsbedürfnisse.
Some governments will likely respond to increasing terrorism and internal threats by expanding domestic security forces, surveillance capabilities, and the employment of special operations-type forces. Counterterrorism and counterinsurgency missions increasingly will involve urban operations as a result of greater urbanization. Governments, citing the need for enhanced internal security and their desire to control the influx of unwanted refugees and immigrants, may increasingly erect barricades and fences around their territories to inhibit access.daraus laesst sich auf jeden fall einiges machen, so in der zukunftigen ueberwachung.
[.pdf]
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Gehirn unter Drogen
Die 5-teilige Reihe begibt sich auf eine neurologische Entdeckungsreise und analysiert die unterschiedlichen Wirkungsweisen diverser Drogen auf das menschliche Gehirn.
Ob gespritzt, geraucht oder inhaliert, Drogen beeinflussen immer den hoch komplizierten Biomechanismus Gehirn. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um legale, illegale oder medizinisch verordnete Drogen handelt. Neue Technologien und verfeinerte Messmethoden verhalfen der Wissenschaft in den letzten 15 Jahren zu spektakulären Erkenntnissen über die Wirkung von Drogen auf das Gehirn. Drogen sind auch unschätzbare Hilfsmittel bei der Beobachtung der Maschine Mensch. Abgesehen von diesem Nebeneffekt liegt der Schwerpunkt der Drogenforschung in der Aufdeckung des Suchtmechanismus. Um diesem Mechanismus und seinen Ursachen auf die Spur zu kommen, arbeiten Neurobiologen, Genetiker, Psychiater, Pharmakologen und zunehmend auch Psychoanalytiker immer enger zusammen. Einig sind sich die Experten heute in der Bewertung der Sucht als Erkrankung des Gehirns.
[arte.tv]
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Die Gemeinde Oerel in Niedersachsen will zusammen mit dem Consulting-Unternehmen Sacoin GmbH aus Oering, Schleswig-Holstein, ein eigenes Glasfasernetz aufbauen, um die 300 Haushalte und 30 Firmen des Örtchens mit schnellem Internet und Telefon sowie Fernsehen zu versorgen. Die nötigen 150 bis 200 Voranmeldungen, um die Kosten von rund 120.000 Euro zu rechtfertigen, liegen bereits vor. Am heutigen Samstag, dem 22.November, soll der erste Spatenstich erfolgen.und dabei sollen fuer die kunden, die von anfang an dabei sind, keine zusaetzlichen anschlusskosten entstehen, obwohl alle haeuser neuverkabelt werden muessen.
[heise]
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Der EU-Rat hat auf Anfrage das Dokument 5815/2/05 REV 2 CRIMORG 7 COMIX 69 vom 17.02.2005 freigegeben (doc). Darin wird aufgelistet, auf welche Informationen die Polizei in den EU-Mitgliedsstaaten zugreifen kann – insgesamt 46 Informationsquellen. Deutschland hat an der Erhebung nicht teilgenommen. Selbstverständlich hat aber auch die deutsche Polizei Zugriff auf die genannten Informationsquellen.
| Zugriffsverfahren: Informationsquelle: | Die Polizei hat eigenständigen Zugriff | Die Polizei hat Zugriff, aber nur mit Genehmigung einer Justizbehörde | Kann die Polizei nur nach der Entscheidung einer Justizbehörde als Zwangs |
| 1. Wegen Straftaten verurteilte Personen (Strafregister) | BE- CZ- DK- EE- IE- CY- LV- LT- HU- AT- PL- SI- SE- UK- CH- NO- | ES- NL- PL- PT- SK- FI – IS- | |
| 2. Einer (konkreten) Straftat verdächtigte Personen | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- LU- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | FR- LT- | |
| 3. Personen, die strafbaren Verhaltens verdächtigt werden (verbrechensbezogene Informationsverarbeitung) | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE-CY- LV- LT- LU- HU- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | FR- NL- | |
| 4. Entscheidungen, die den Zutritt zu Einrichtungen verbieten oder einstweilige Verfügungen | BE- CZ- DK- IE- CY- LT- LU- HU- AT- PL- PT- SI- FI – SE- UK- CH- NO- IS- | BE- ES- LT- NL- | |
| 5. Gesuchte/vermisste Personen | BE- CZ- DK- EE- ES- FR – IE- CY- LV- LT- LU- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | ||
| 6. Fotografien | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- LU- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | PL- CH- | |
| 7. Fingerabdrücke | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- LU- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI- SE- UK- CH- NO- IS | ||
| 8. DNA | CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- AT- PL- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | PT- | BE- ES- CH- |
| 9. Identifikation (besondere Kennzeichen oder Zahnmaterial) | BE- CZ- DK- FR- IE- LV- LT- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- | ES- CY- PL- | BE- DK- PT- IS- CH- |
| 10. Modus operandi [besondere Verhaltensweisen] | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- LU- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- | IS- | |
| 11. Andere Register über begangene Straftaten oder Arten von Straftaten | BE- CZ- DK- EE- ES- IE- FR- CY- LV- LT- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | ||
| 12. Gestohlene Fahrzeuge oder Sachen | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- LU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | LU- | |
| 13. Verkaufswege von Schusswaffen | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- | LU- | |
| 14. Berichte (Anzeigen) von begangenen Straftaten | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- LU- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | PL- | |
| 15. Führerscheine | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | LU- PL- | |
| 16. Reisepässe | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | LU- PL- | |
| 17. Personalausweise | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- CY- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- CH- IS | LU- | |
| 18. Schusswaffen | BE- CZ- DK- EE- ES- IE- CY- LV- LT- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- IS | LU- | |
| 19. Information (der Gefängnisverwaltung) über Gefängnisinsassen | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- LV- LT- HU- NL- PL- PT- SI- FI – SE- UK- CH- NO- IS- | LU- AT- SK- | |
| 20. Entscheidungen, Genehmigungen, Fingerabdrücke usw. betreffend Ausländer | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS- | LU- NL- LV | |
| 21. Fahrzeugdaten und Fahrzeughalter (Autos) | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | LU- | |
| 22. Daten über Flugzeuge und ihre Eigentümer | CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- NL- AT- PT- SI- FI – SE- UK- CH- NO- IS- | BE- SK- | BE- LU- |
| 23. Schiffsdaten und Schiffseigentümer | CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- NL- AT- PL- PT- SI- FI – SE- UK- CH- NO- IS- | BE- SK- | BE- LU- |
| 24. Informationen der Zollbehörden über die Einfuhr und Ausfuhr von Gütern | CZ- DK- EE- FR- IE- CY- LV- LT- HU- AT- PT- SI- FI – SE- UK- CH- NO- IS- | BE- ES- SK-UK | LU- |
| 22. Passagier- und Frachtlisten von Transportunternehmen | CZ- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- AT- PL- PT- SI- FI – SE- UK- CH – NO- IS- | BE- NL- SK- | BE- DK- LU- CH- NO- |
| 23. Verwaltungsregister über Personen (Volkszählung) | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- CY- LV- LT- HU- NL- AT- PL- SI- FI – SE- UK- NO- IS- | LU- PT- SK- | |
| 24. Adresse und Unterkunft | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- NL- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | LU- | |
| 25. Vorstand, Geschäftsberichte, Eigenkapital usw. von Unternehmen | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- NL- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS- | BE- | BE- LU- AT- |
| 26. Eigentum an Grundstücken | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- NL- AT- PL- PT- SI- FI – SE- UK- CH- NO- IS | SK- | LU- |
| 27. Information über Einkommen und Vermögen | DK- EE- FR- LV- LT- HU- PL- SI- FI – SE- NO- IS | BE- CZ- ES-CY- PL- PT- SK- | LU- AT- PL- PT- UK- CH- |
| 28. Registrierte Schulden wie Steuern, Unterhaltungskosten, Strafen, Schulden gegenüber einzelnen Bürgen usw. | DK- EE- FR- IE- LV- LT- PL- SI- FI – SE- UK- CH- NO – IS | BE- CZ- ES- CY- HU- NL- SK- UK- | DK- LU- AT- NO- |
| 29. Observationen und Observationsberichte | DK- EE- ES- FR- IE- LT- LV- LU- AT- PL- PT- SI- FI – SK- SE- UK – NO- | CZ- LT- HU- NL- AT- PL- SK- UK- | BE- SI- IS- |
| 30. Fotografien | BE- DK- EE- ES- FR- IE- LV- LT- LU- AT- PL- PT- SI- FI – SK- SE- UK- CH- NO- | CZ- LV- LT- HU- NL- PL- SI- SK- UK- CH- | BE- DK- LU- SI- IS- |
| 31. Film- oder Videoaufzeichnungen | BE- DK- EE- FR- IE- LV- LT- LU- AT- PL- SI- FI – SK- SE- UK- CH- NO- | CZ- ES- LV- LT- HU- NL- PL- SI- SK- UK- CH | BE- DK- LU- SI- CH- IS- |
| 32. Vernehmung von oder andere Aufzeichnungen über Gespräche mit Personen, die mit Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten | CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LT- AT- PL- SI- FI – SK- SE- UK- CH- NO- | BE- LT- HU- NL- PL- UK- | PT- IS- |
| 33. Aussagen verdeckter Ermittler | DK- EE- FR- CY- LV- LT- AT- PL- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- | BE- CZ- ES- LT- HU- NL- IS- UK- | PT- SI- |
| 34. Andere Zusammenstellungen bewerteter oder unbewerteter Informationen über Straftaten oder strafbare Handlungen. | CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- HU- PL- PT- SI- FI – SE- UK- CH- NO-IS | LT- | |
| 35. Einsatzauswertungen | CZ- DK- EE- ES- FR- IE- LV- LT- HU- AT- PL- PT- SI- SK- FI – SE- UK- CH- NO- IS | LT- NL- | |
| 36. Dokumentierte Befragungen von Verdächtigen, Zeugen, Anzeigenden, Sachverständigen usw. | CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- PL- SI- SK- FI – SE- UK- NO- IS | BE- LT- HU- NL- AT- PL- PT- UK- | BE- PT- CH- |
| 37. Durchsuchungsberichte einschließlich Berichte über die Anfrage von Telekommunikationsdaten, über Beschlagnahmen, verfallenes Eigentum oder Arreste | DK- EE- ES- FR- IE- LV- SI- SK- FI – SE- UK- NO- | LT- HU- NL- PL- SI- UK- | BE- CZ- LU- AT- PT- CH- IS- |
| 38. Berichte über das Abhören von Telefonen (einschließlich sogenannter zusätzlicher Informationen) | DK- EE- FR- IE- LT- PL- SI- SK- FI – SE- NO- | CZ- ES- LT- HU- NL- PL- SI- | BE- LU- AT- PL- PT- SI- CH- IS- |
| 39. Berichte über das Abhören von Räumen | DK- EE- FR- LT- PL- SI- SK- FI – UK- | CZ- ES- LT- HU- NL- PL- SI- UK- | BE- LU- AT- PL- PT- SI- CH- IS- |
| 40. Berichte über die Untersuchung von Tatorten | BE- CZ- DK- EE- ES- FR- IE- CY- LV- LT- NL- PL- SI- FI – SE- UK- CH- NO-IS | LT- HU- AT- PL- PT- UK- | BE- PT- |
| 41. Berichte über rechtsmedizinische Untersuchungen | CZ- DK- EE- ES- FR- LV- NO- | LT- LU- HU- AT- PL- PT- SI- UK- | BE- PT- IS- |
| 42. Inhaber (auch im Telefonbuch nicht aufgeführte) von Telefon-, Mobiltelefon-, Fax- oder Telex-, E-Mail- oder Website-Anschlüssen oder -Adressen. | BE- DK- EE- IE- LV- LT- HU- NL- PL- PT- SI- SK- FI- SE- UK- CH- NO- | BE- CZ- ES- FR- LT- PL- UK- | DK- LU- AT- PL- CH- NO- IS- |
| 43. Telekommunikations | EE- IE- PL- SK- SE- UK- | CZ- ES- FR- HU- LV- UK- | BE- DK- LT- LU- AT- PL- PT- SI- FI – CH- NO- IS- |
| 44. Speicherung und Erhebung des Telekommunikationsverkehrs (Kommunikationsdaten), der von verschiedenen IT-Systemen erzeugt und von Telekommunikationsanbietern und Internet-Zugangsanbietern verarbeitet wird. | EE- IE- LV- HU- SE- | CZ- ES- FR- NL- PT- SI- SK- UK- | BE- DK- LT- LU- AT- PL- PT- FI – UK- CH- NO- IS- |
| 45. Ungewöhnliche oder verdächtige Finanztransaktionen | EE- ES- IE- LT- HU- NL -AT- PL- SK- FI – SE- UK- NO- | BE- CZ- FR- CY- LV NL PL- PT- SI- UK- | DK-LU- IS- |
| 46. Informationen von Banken, Finanzinstitutionen und Versicherungen über Kontostand, Transaktionen, Inhaber von Kreditkarten oder Versicherungen. | EE- FR- IE- LT- HU- PL- SK- FI – UK- | BE- CZ- ES- FR- CY- LV- NL- PT- SI- SE- UK- | BE- DK- LU- AT- PL- PT- UK- CH- NO- IS- |
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Als Konsequenz aus dem Streit über das BKA-Gesetz hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble eine Reform der Abstimmungsregeln im Bundesrat vorgeschlagen.es ist ja schon schlimm genug was der typ alles fuer scheisse angerichtet hat und das wird sich wahrscheinlich auch nicht wieder so schnell beheben lassen. aber das er immer wieder das maximale, jenseits von gut und boese, fordert und trotzdem noch sein amt bekleiden darf, kann ich einfach nicht verstehen. mir kommt das alles vor wie ein riesengrosser kindergarten und wenn der wolfgang nicht das spielzeug bekommen kann, das er haben will, dann schreit er halt umso lauter.
[sueddeutsche]
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In einer heute angenommenen Entschließung "zu dem Vorschlag für einen Rahmenbeschluss des Rates über die Verwendung von Fluggastdatensätzen (PNR-Daten) zu Strafverfolgungszwecken" (512 Ja-, 5 Nein-Stimmen, 19 Enthaltungen) weist das Parlament daraufhin, dass derartige Maßnahmen "beträchtliche" Auswirkungen auf das persönliche Leben der Unionsbürger haben, und dass ein wirksamer Schutz der Privatsphäre und Rechtsschutz gewährleistet sein müssen.desweiteren beklagt das europaeische parlament eine grosse rechtsunsicherheit im hinblick auf die eu-menschenrechtskonvention und die eu-grundrechtecharta.
Große Vorbehalte
Die Abgeordneten haben "große Vorbehalte", ob der Vorschlag zur Schaffung eines PNR-Systems und des entsprechenden Schutzes "wirklich notwendig ist und einen zusätzlichen Nutzen bringt". Besorgt zeigt sich das EP auch darüber, dass der Vorschlag den Strafverfolgungsbehörden im Wesentlichen "unbevollmächtigten Zugang zu allen Daten" gewährt.
[...]
Die USA etwa hätten nie schlüssig nachgewiesen, dass eine "massive und systematische" Verwertung von PNR-Daten bei der Bekämpfung von Terrorismus und schwerwiegender Kriminalität notwendig ist. Auch die ersten Schlussfolgerungen aus der britischen Regelung belegen "keineswegs" den Nutzen einer umfassenden Erhebung und Verwertung von PNR-Daten zur Bekämpfung des Terrorismus, da sich diese Schlussfolgerungen auf Zwecke der Strafverfolgung beziehen, die nicht im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Terrorismus stehen.
[alles lesen]
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Alle, die das Gesetz blockieren, "müssen sich bewusst sein, dass sie im Fall eines Terroranschlages möglicherweise ein Stück Mitschuld auf sich laden".das meint joachim hermann von der csu zum widerstand gegen das bka-gesetz. kann man den jetzt bitte ganz schnell aus seinem amt entfernen?
[via heise]
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Die Kärntner Landesregierung hat mit den Stimmen von BZÖ und ÖVP einen Beschluss gefasst. Er verdient die ungekürzte Wiedergabe:hahaha.... das rechte pack in kaernten macht sich doch echt nur noch laecherlich. wer soll diesen haufen spinner bitte noch ernst nehmen? nicht das sie es jemals verdient haetten, ernst genommen zu werden.
RESOLUTION
der Kärntner Landesregierung vom 18. November 2008
Gegen die Anti-Kärnten Berichterstattung des ORF
Seit dem Unfalltod von unserem Landeshauptmann Dr. Jörg Haider reißt Berichterstattung in den Medien nicht ab. Die Berichterstattung des Landesstudio Kärntens zeigte Stil und entsprach der Wahrheit, doch leider gab es auch negative und pietätlose Beispiele.
Der ORF Wien konnte es nicht lassen, unseren Landeshauptmann, die Kärntner Bevölkerung und Kärnten als Land in einer Sendung nach der anderen zu verunglimpfen und zu beleidigen. Ob in ZiB-Interviews, in
Reportagen in den Sendungen "Thema" und "Report" oder in Diskussionssendungen - die Kärntner wurden überall als hinterwäldlerische und zurückgebliebene Brauchtums-Bergbauern dargestellt.
Ein ganzes Bundesland ist von den Wiener Programmverantwortlichen diskreditiert und gedemütigt worden. Der negative Höhepunkt war der Auftritt von "Stermann & Grissemann" in Willkommen Österreich.
Positiv hervorzuheben ist hier der ORF Kärnten, welcher die Trauer in Kärnten mitgetragen und sehr andachtsvoll transportiert hat. Die ORF Redaktion stach besonders in den letzten Wochen durch neutrale und
top-recherchierte Berichte hervor.
Das Kollegium der Kärntner Landesregierung fordert daher den Stiftungsrat und die Geschäftführung des ORF auf
- sein Anti-Kärnten Programm mit sofortiger Wirkung zu stoppen
- die Kärntner Bevölkerung in seinen Beiträgen nicht mehr zu beleidigen und zu verunglimpfen
- dem Kärntner Volk ein Recht auf seine Tradition, seine Kultur und seine Sitten zu geben
- geschmacklose Auftritte wie jenen von Stermann & Grissemann in der Sendung "Willkommen Österreich" in Zukunft zu untersagen
- Respekt- und Pietätlose Berichterstattung über die Kärntnerinnen und Kärntner und das Land Kärnten zu unterlassen
- den laut § 1 Abs. 3 im ORF Gesetz festgelegten Grundsatz der Gleichbehandlung der Länder einzuhalten
- die allgemeinen Programmgrundsätze nach § 10 des ORF Gesetzes, nach dem alle Sendungen des ORF im Hinblick auf ihre Aufmachung und ihren Inhalt die Menschenwürde und die Grundrechte anderer achten müssen,
einzuhalten
- dafür Sorge zu tragen, das ORF Landesstudio Kärnten mitsamt seiner Mitarbeiter in vollem Umfang zu erhalten.
[resolution via peter pilz]
Labels: bunt gemischt, politik
Dr. Rolf Gössner ist Rechtsanwalt, Mitherausgeber des mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichneten Grundrechte-Reports, Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte und Jury-Mitglied bei den Big Brother Awards. 2006 verlangte er über eine Klage gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz eine Feststellung der Rechtswidrigkeit der Dauerüberwachung seiner Person. Zudem sollte der Inlandsgeheimdienst mit der Klage verpflichtet werden, alle über ihn gesammelten Daten zu sperren und nach einer Einsichtnahme zu löschen.un-fass-bar! 38 jahre ueberwachung. und wenn man dem heise-artikel glauben darf, wegen irgendwelcher schwammiger, an den haaren herbeigezogen vermutungen ohne wirkliche grundlage.
Kurz vor der ersten mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Köln am Donnerstag dieser Woche teilte das Bundesamt für Verfassungsschutz nun überraschend mit, dass die Beobachtung "nach aktuell erfolgter Prüfung" eingestellt worden sei. Laut Gössners Anwalt Udo Kauß konnte das Bundesamt für Verfassungsschutz bisher nicht plausibel darlegen "weshalb die geheimdienstliche Beobachtung [...] über einen Zeitraum von 38 Jahren zum Schutz der Verfassung notwendig gewesen sein soll". Damit hat Gössner sein erstes Ziel erreicht, will aber weiterhin gerichtlich auf Einblick in die bisher geschwärzten oder geheim gehaltenen Teile seiner Akten drängen. Auch die Rechtswidrigkeit der Langzeitbeobachtung will er noch von Gericht bestätigt wissen.
Es gibt einige Anhaltspunkte, die darauf hindeuten, dass es auch persönlich-institutionelle Motive gewesen sein könnten, die den Apparat zu einer so dauerhaften Bespitzelung motivierten: Viele seiner Schriften machten Fehlverhalten von Sicherheitsbehörden öffentlich; und als wissenschaftlicher Berater der niedersächsischen Grünen half er mit, den dortigen Landesverfassungsschutz zu stutzen.
Nach der Auffassung der Internationalen Liga für Menschenrechte hat der Fall ihres Vizepräsidenten "grundsätzliche Bedeutung", weil die Vorgänge zeigen, dass eine unbekannte Dunkelziffer von Publizisten, Rechtsanwälten und Menschenrechtlern ebenfalls von unverhältnismäßigen Bespitzelungsmaßnahmen betroffen sein könnte. Eine nicht entsprechend begründete Beobachtung über einen so langen Zeitraum wie bei Gössner ist der Liga zufolge eine "schwere Verletzung von Grundrechten und des Verfassungsgrundsatzes der Verhältnismäßigkeit, für die das Bundesamt und die politisch Verantwortlichen im Bundesinnenministerium endlich zur Rechenschaft gezogen werden müssen".
[alles lesen]
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Herr S. steht im dringenden Tatverdacht, am 18.01.2006 auf die Datei 1116916/PTN.rar.html auf der Seite rapidshare.de zum Zwecke des Herunterladens zugegriffen zu haben. Im Original handelt es sich dabei um einen Film mit kinderpornografischem Inhalt, der jedoch zuvor vom LKA BW gegen Daten ohne Kinderpornografie ausgetauscht wurde.so ermitteln polizei und staatsanwaltschaft also heute - ganz gross!
Wir halten fest:
- Es handelt sich um eins der beliebtesten Downloadportale.
- Der Link hat einen nichtssagenden Namen.
- Der Inhalt der Datei ist manipuliert.
[lawblog]
Labels: bunt gemischt, politik, sicherheit
Nach Informationen, die ORF.at vorliegen, diskutiert das Innenministerium derzeit mit den Providern über Maßnahmen für eine österreichische "Branchenlösung" zur Internet-Überwachung. Dabei verlangen die Dienste unmittelbaren Zugriff auf die Netzwerke der Anbieter. Auch bei verschlüsselten Skype-Telefonaten kann die Polizei mittlerweile mitlauschen.das ganze soll ungefaehr so ablaufen: es sollen bei den oesterreichischen providern irgendwelche blackboxes installiert werden, die gegebenenfalls den datenstrom des
Merkwürdig: Seit Tagen bekommt Ihr Rechner immer ein und dieselbe IP-Adresse im ADSL-Netz zugewiesen, obwohl in den Geschäftsbedingungen ihres Providers ausdrücklich von dynamisch vergebenen, also stets wechselnden IP-Adressen die Rede ist.gnihihihi...
Wenn dann auch noch Ihr Notebook vom UMTS-Anbieter bei jeder Einwahl ebenso mit stets derselben IP-Adresse versehen wird, dann liegt das nicht an plötzlich geänderten Geschäftsbedingungen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden vielmehr Ihre Internet-Zugänge polizeilich überwacht.
[...]
Die Zuweisung von fixen IP-Adressen ist nämlich Teil einer "Branchenlösung", die vor allem vom Innenministerium betrieben wird.
[alles lesen]
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eine gitarre.also im prinzip genau das richtige fuer nerds ;)
ein gameboy.
ein c64.
zwei typen.
space invaders samples.
lagerfeuergeschrabbel.
gameboygedudel.
auch gesang mit dabei.
lowtech.
lo-fi.
micro.
porn.
[info]
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When an elderly couple leave their apartment to walk the dog, a team of 6 very serious looking people enter the apartment on a strict time scale. The group proceed from kitchen to bedroom to bathroom to front room, using everything they find to create different patterns of beats and grooves.
[imdb.com]
Labels: bunt gemischt, musik, video
“Continuing the tour on the arctic circles, our second release is a mini-album with epic
proportions, coming from Sweden. Mikael Fyrek, old-school musician known from the cinematic
releases on Kahvi Collective netlabel, not to forget the vocal collaboration project Tang Kai.
Directors Cut being the rather fitting title, this album have been on it’s way for a long time,
it has seen many dramas, it has been sculpted and shaped again countless times. Yet still,
the finished result seem like a consistent piece crafted with love and care, with great
attention to detail, from beginning to end. You can sense the influence from the golden era
of synthesizer pop, combined with the sounds of today. This movie soundtrack alike album
invites you to have a closer listen, let yourself go of the daily routines for a brief moment,
lose yourself in a dream. The author wishes to thank Niclaz Erlingmark for writing, Aaron Harris
for performing the lyrics on the closing track Somehow, Somewhere, Sometime.”
Labels: freie kultur, freie musik, musik
We've constructed a platform -- hardware and software -- for building and using applications that combineund weil man sich darunter vielleicht nicht so viel vorstellen kann bzw. es besser rueberkommt wenn man es auch sieht, gibts ein kurzes werbefilmchen davon, wie das interface daherkommt und sich bedienen laesst. ich finde das sieht wirklich schonmal richtig eindrucksvoll aus und ich haette jetzt auch richtig lust das ding mal zu testen:
* finely calibrated, free-hand gestural input and output
* multi-core, multi-screen and multi-machine application programming libraries and patterns
* real-space representation of all input objects and on-screen constructs
We call our platform g-speak. It is, in many ways, a new thing. Reasoning about new things is often easier if they are categorized, and if the category is named. So we call g-speak a spatial operating environment.
A spatial operating environment provides abstractions that help programmers to write applications that use gestural input, that function well on large screens and for simultaneous users, that work across multiple computers and screens, and that can be built from loosely-coupled small programs.
[g-speak in slices]
Labels: bunt gemischt, software, technik, video
Wir leben in lebensgefährlichen Zeiten. Deshalb muss man das demokratische Prinzip ?im Zweifel für die Freiheit? schon mal außer Kraft setzen, meint die Bundesregierung. Was sich die Berliner Großkoalitionäre mit dem neuen BKA Gesetz ausgedacht haben, schränkt Bürgerrechte in einem Maße ein , das bisher nicht vorstellbar schien: Unsere Priatsphäre ist künftig offen für die Lauscher und Späher vom BKA. Diese Polizeibehörde bekommt ohne parlamentarische Kontrollen geheimdienstliche Befugnisse. Ein Dauerkjonflikt mit mit dem Generalbundesanwalt ist eingebaut: denn der oberste deutsche Strafverfolger ist künftig erst dann zuständig, wenn die Gefahr gebannt ist.
[beschreibungstext]
Labels: politik, sicherheit
Ob bei der Arbeit, beim Stadtbummel oder auf der Flugreise: Überall wird der Mensch überwacht, seine Daten werden gesammelt, gespeichert, aufbereitet, manchmal verkauft. Ein Tag im schönen neuen Leben des Holger S.
[handelsblatt.com]
Labels: bunt gemischt, sicherheit, technik
Ich schliesse meine Haustüre normalerweise nicht ab sondern lasse sie nur in die Falle schnappen.wenn ein grossteil der buerger permanent in so einem zustand lebt, kann das nicht gut enden. und die geschichte zeigt, dass bisher am schluss immer die koepfe der staatsoberhauepter gerollt sind....
Heute Abend komme ich heim und die Türe ist abgeschlossen.
Normalerweise würde ich mich jetzt wundern warum ich sie abgeschlossen habe.
Heute dachte ich sofort an heimliche Wohnungsdurchsuchung, Trojaner und Verwanzung.
Insbesondere nachdem jetzt das GESTAPO Gesetz erlassen wurde.
Ich habe ernsthaft an verdächtigen Stellen nach Wanzen und versteckten Kommunikationsgeraten gesucht!
Fuck, ich will hier raus. Scheissland.
Geht ja mal gar nicht das man sich so fürchten muss.
[deepthought]
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Labels: ankuendigung
Das BKA-Gesetz ist mir 375 Stimmen im Bundestag beschlossen worden. CDU/CSU und SPD verfügen zusammen über 445 Sitze. Das bedeutet bis zu 70 Abweichler aus der großen Koalition. Laut dpa stimmten 168 dagegen. Da namentlich abgestimmt wurde, wird man bald sehen können, wer dafür gestimmt hat. Und wer nicht vor Ort war. Das müssen ja auch einige gewesen sein.
[netzpolitik]
"Das BKA-Gesetz ist ein strikt rechtsstaatliches Gesetz" - Dieter Wiefelspütz
[wetterfrosch]
Der Tag ist im Arsch. Danke an den Bundestag.
[yuzie]
Worum es ging, konnte man in der Aussprache u. a. an dem Schmierentheater zwischen Uhl und Wiefelspütz oder dem vom Rednerpult mit Phrasen, Diffamierungen und Beleidigungen herabgeifernden Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble ablesen. Es ging um einen weiteren großen schwarzen Tag für Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte und die Freiheit, einen weiteren Schritt in den Polizeistaat hinein.
[ravenhorst]
Ich hatte heute eine kleine Diskussion mit einem Netzwerktechniker meines Vertrauens, der unter anderem auch komplexe Computersysteme aufbaut. Dabei ging es darum, wie wirksam das BKA-Gesetz in der Praxis ist und wir haben mal etwas herum gesponnen, wie man dem BKA theoretisch eins auswischen könnte.
Dabei kam ich auf die Idee, das BKA mit den eigenen Waffen zu schlagen und das möglichst einfach und so kostengünstig wie möglich. Nach etwas Spinnerei bezüglich der Möglichkeiten sind wir auf eine Lösung gekommen, die einfacher schon gar nicht mehr sein kann:
Die Überwachung der eigenen Wohnung mit versteckten Kameras und Mikrofonen.
[...]
Verhindert das die Installation von Wanzen, Kameras oder dem Herumpfuschen am eigentlichen Arbeitsrechner?
Nein, aber es verhindert die Heimlichkeit solcher Unternehmungen.
Denn egal wie es läuft, das Eindringen fällt auf. Würden die eigenen Kameras nicht vom Eindringling entdeckt, hätte man eine komplette Aufzeichnung, was wo versteckt wurde.
Findet der Eindringling die Cams oder den Überwachungsrechner, hat er ebenfalls ein Problem: wie will er die Spuren seiner Anwesenheit unbemerkt vertuschen? Im Normalfall hat er nicht die Zeit, die mitgeschnittenen Videostreams zu manipulieren. Zum Löschen müsste er Zugriff auf das System erlangen (Gesichert und Verschlüsselt), was in der kurzen Zeit nicht möglich wäre. Es bliebe quasi nur das Entfernen, also das Mitnehmen des kompletten Überwachungsrechners, was natürlich wieder jede Heimlichkeit unmöglich macht.
Egal wie der Eindringling agiert, das Eindringen fällt definitiv auf und die Heimlichkeit ist dahin.
Auf diese simple Lösung sind wir übrigens nach nur 15 Minuten "Spinnerei" gekommen und wir haben weder staatsfeindliche noch sonstige böse Ziele.
[farliblog]
Labels: bunt gemischt, politik, sicherheit, technik
Eine Dokumentation über das VEB-Werk "Robotron - Büromaschinenwerk Sömmerda", der Computertechnologie mit der sich die DDR gerne brüstete und den Besuch Erich Honeckers im Werk 1986.
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Im Suchtmittelregister landen alle Personen, die im Verdacht stehen, ein Suchtgiftdelikt begangen zu haben oder gegen die eine entsprechende Anzeige erstattet wurde; ferner verurteilte Suchtgift-Straftäter sowie Personen, bei denen Suchtmittel oder Drogenausgangsstoffe beschlagnahmt wurden. Auch Personen, von denen eine Bezirksverwaltungsbehörde annimmt, dass sie Drogen missbrauchen, wandern in die Kartei. Verzeichnet werden dabei Daten wie Name, Geschlecht, Geburtsdatum und -ort, Staatsbürgerschaft, Meldeadresse, Daten über Anzeigen, Verurteilungen, Probezeiten und dergleichen, die betroffenen Drogen und deren Konsumform, Schulbildung, Wohn- und Erwerbssituation, Informationen über medizinische Maßnahmen.achso geloescht werden die daten dann auch nicht mehr. sollte ein verfahren eingestellt / der beschuldigte freigesprochen werden wandern die daten in pseudonymisierter form in ein statistikregister:
Direkten Online-Zugriff auf wesentliche Teile des Registers erhalten das Gesundheitsministerium selbst, die Bezirksverwaltungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte. Auch übermittelt das Gesundheitsministerium Daten im Einzelfall online an das Verteidigungsministerium, das Bundesheer, das Innenministerium, die Gewerbebehörden sowie das Wirtschaftsministerium, damit diese die Eignung einer Person zum Soldaten, Zivildiener oder Gastwirt überprüfen können.
In dem Statistik-Register kann man zwar von einem einzelnen Datensatz nicht auf den Namen der betroffenen Person rückschließen. Kennt man allerdings den Namen einer Person, kann man alle sie betreffenden Einträge finden und so auch nach Jahrzehnten noch eine (angebliche) Drogenkarriere nachvollziehen. Für statistische Auswertungen ist ein externer Dienstleister heranzuziehen, der dem Ministerium anonymisierte Auswertungsergebnisse zur Verfügung stellt. Wie bei dem Verzeichnis der suchtmittelbezogenen Todesfälle ist auch für das Statistik-Register keine Löschung der Daten vorgesehen. Sie sollen für immer gespeichert bleiben.na grossartig damit wurde eine weitere, grosse bevoelkerungsgruppe fuer immer in irgendwelche datenbanken verewigt. was kommt als naechstes? all zu viel bleibt ja bald nicht mehr....
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Wie das hessische Innenministerium heute gegenüber heise online bestätigte, wird es zu der vorgezogenen Landtagswahl keine Verwendungsgenehmigung für den Einsatz der umstrittenen Nedap-Wahlcomputer erteilen. Dies habe der Landeswahlleiter den betreffenden Kommunen bereits schriftlich mitgeteilt. Die durch die gescheiterte Bildung einer rot-grünen Minderheitsregierung erforderlich gewordene Neuwahl am 18. Januar 2009 fällt genau in den Zeitraum, zu dem die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in der Klage gegen die von Wählern und Wahlvorständen nicht mehr kontrollierbare elektronische Stimmerfassung und -zählung erwartet wird.
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Ich wollte Videoüberwachung nicht auf Videokameras reduzieren und ausschließlich als Technik ansehen. Ich bin von der simplen Idee ausgegangen, dass eine Videokamera, die an der Wand hängt, im technischen Sinn nicht funktionieren muss, um zu "funktionieren". Sie kann kaputt oder eine Attrappe sein, wir nehmen dennoch an, dass wir überwacht werden. Videoüberwachung ist im Gegensatz zum Lauschangriff oder zur Überwachung von Datenströmen im Internet etwas, das von der Idee her auch im Kopf abläuft.
[...]
Der größte Mythos ist natürlich, dass Videoüberwachung Verbrechen verhindern kann. Das wurde mehrfach empirisch widerlegt. In England, dem Land mit der höchsten Videoüberwachungsdichte, hat eine staatliche Studie ergeben, dass Kriminalität durch Videoüberwachung kaum gesenkt werden konnte. Seit 1993 wurden jedoch mehr als 800 Millionen Pfund in die Videoüberwachung investiert. Bei Gewalt gegen Personen versagt die Videoüberwachung völlig.
[...]
Viele Zahlen, die in den Medien zitiert werden, sind viel zu hoch angesetzt und stammen häufig auch nicht aus seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen.
Die Ergebnisse hängen auch von der jeweiligen Fragestellung ab. Fragt man etwa die Leute, ob sie mehr Polizisten oder mehr Videoüberwachung wollen, dann spricht sich die Mehrheit sicherlich für mehr Polizisten aus.
[...]
Ja, die Medien haben im großen Stil versagt. Sie gehen oft unkritisch und ohne großes Vorwissen an die Thematik heran und bringen pauschale Aussagen, anstatt zu differenzieren. Es werden auch Falschinformationen verbreitet oder Aussagen unkritisch übernommen.
[alles lesen]
Labels: lesestoff, politik, sicherheit, technik

01. Stuart Elliott - Beneath The Surface
02. Stuart Elliott - The Shores of the Cosmic Ocean
03. Kuppi - Drunk (Polaski vs. Projekti3 half-way remix)
04. Projekti3 - Ohi
05. Mikael Fyrek - Submarine Light
06. Sektor - Eastmind
07. Introspective - Mail Order Monsters
08. Vizion - Vanishing Point
09. Nova Viator - Gorey Empire Defence
10. Acrillic Colors - Ununquadium Rarefaction
11. Mosaik - Winternumb
12. Abandonment - Sissot's Eclipse
13. Acrillic Colors -The Thing From Another World
14. Alexey V - 3rd Dream
15. Krypton - Croon (unreleased)
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Good Copy Bad Copy, A documentary about the current state of copyright and culture, is a documentary about copyright and culture in the context of Internet, peer-to-peer file sharing and other technological advances. Directed by Andreas Johnsen, Ralf Christensen, and Henrik Moltke.
It features interviews with many people with various perspectives on copyright, including copyright lawyers, producers and artists.
A central point of the documentary is the thesis that "creativity itself is on the line" and that a balance needs to be struck, or that there is a conflict, between protecting the right of those who own intellectual property and the rights of future generations to create.
[wikipedia]
Heute ist "Monsanto" weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Biotechnologie. 90 Prozent der heute derzeit angebauten gentechnisch veränderten Organismen, unter anderem Soja, Raps, Mais und Baumwolle, sind "Monsanto"-Patente. Und über kurz oder lang scheint das Unternehmen die gesamte Nahrungsmittelkette zu kontrollieren. Überall auf der Welt gibt es mittlerweile transgene Organismen von "Monsanto".
[...]
Der Dokumentarfilm stützt sich auf bisher unveröffentlichte Dokumente und auf Stellungnahmen von Wissenschaftlern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Geschädigten, Rechtsanwälten, Politikern sowie Vertretern der staatlichen Food and Drug Administration (FDA).
[arte.tv]
Im Film wird dem Zuschauer das Thema Privatisierung nahe gelegt. In vier Beispielen werden verschiedene Sichten von Betroffenen dieser Privatisierungen gezeigt, die von den oft inhumanen und fehlgeleiteten Versuchen, das Wirtschaftswachstum zu steigern, unmittelbar betroffen sind. Dies sind Menschen, die sich auf ihre ganz persönliche Art und Weise dagegen zur Wehr setzen.
[wikipedia]
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Da will man morgens mal flott zum Bäcker und stellt fest, dass alle um einen herum sich etwas seltsam bewegen und einem gierig auf den Schädel starren, große stöhnende Menschen(?)-Mengen stehen vor abgeriegelten Kaufhäusern und statt mit "Guten Morgen!" begrüßt einen der Bäcker mit einem "UAAAAAAAAAH!", während er über die Theke robbt, um einem in den Kopf zu beißen. Wie verteidigt man sich am besten gegen einen hungrigen Zombie, wo versteckt man sich am besten und womit kann man seine Zeit am besten verbringen, während man darauf wartet, dass das Militär aufräumt?
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obama joy is pushing voter fraud stories way down if not completely out of the news. once again media betrays democracy.
[twitter.com/bicyclemark]
Wie sich bereits bei Frühwahlen gezeigt hatte, sorgte die moderne Technik, die eigentlich das archaische papierbasierte US-Stimmsystem in die Neuzeit führen sollte, an vielen Orten im Land für Ärger.
[...]
In Maryland, wo sogar das Parlament 2007 beschlossen hatte, wieder zu den guten alten Stimmzetteln zurückzukehren, wird nur deshalb auch diesmal mit Computern gewählt, weil sich der Prozess bürokratisch nicht mehr stoppen ließ.
Untersuchungen und wissenschaftliche Studien zur Zuverlässigkeit der Geräte laufen in vielen Bundesstaaten. In Kalifornien kamen Sicherheitsforscher der University of California klipp und klar zu dem Schluss, dass Manipulationen an Wahlcomputern möglich seien.
[...]
Manchmal funktionieren die Geräte aber auch einfach überhaupt nicht. In Virginia meldeten gestern Dutzende Wahlbezirke Maschinen, die sich nicht in Gang setzen ließen. Das verlängerte die sowieso schon langen Schlangen weiter. Die meisten Wahlleiter waren zudem nicht bereit, dann einfach auf Papierstimmzettel umzusatteln - erst wenn alle Geräte in einem Wahllokal versagen, wurde dies zähneknirschend möglich gemacht, berichteten Betroffene im Internet.
In den Ostküsten-Staaten wie Virginia, Maryland und New York bildeten sich schon vor Morgengrauen lange Schlangen. In New York erklärte eine Sprecherin der Wahlkommission, die Menschen hätten sich in einigen Wahlkreisen schon gegen 4 Uhr am Morgen angestellt, um lange Wartezeiten zu vermeiden.nicht nur die waehler hatten grund sich zu beklagen, auch wahlbeobachter wurden bei ihrer taetigkeit behindert:
Ein Team von europäischen Wahlbeobachtern kritisierte, dass es bei seiner Arbeit zu den US-Wahlen behindert wird. [...] Überrascht erfuhren die Beobachter, dass sie nur ein einziges, von den US- Behörden ausgesuchtes Wahllokal besuchen durften.die kritik sollte durchaus ernst genommen werden, vielleicht auch zu einem umdenken, zumindest aber zu einem problembewusstsein, fuehren. in vergangenen us-wahlen hat sich immerhin gezeigt, dass auch relativ wenige stimmen entscheidend sein koennen.
"Wir alle halten das für ein inakzeptables Vorgehen", erklärte Meinhardt. "Einer Wahlbeobachterdelegation darf nicht vorgeschrieben werden, welche Wahllokale sie zu besuchen hat, geschweige denn, welche sie nicht besuchen darf." Gerade in Florida, dem Staat, in dem es bei den US-Wahlen im Jahr 2000 zu Unklarheiten gekommen war, hätte habe man sich ein höheres Maß an Sensibilität gewünscht.
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Die große Koalition hat sich nach zähen Verhandlungen auf die umstrittene Novelle des Gesetzes für das Bundeskriminalamt (BKA) verständigt.bis 2020 kann also niemand mehr was machen. ich bin begeistert von der spd. die beschliessen nicht nur diese scheisse mit - nein - die scheisse soll auch noch die naechsten 12 jahre bestand haben. und das verkaufen die vollspaten auch noch als grosse errungenschaft.
[...]
Die SPD konnte dabei durchsetzen, dass das Instrument zum verdeckten Zugriff auf IT-Systeme zunächst bis 2020 befristet werden soll. Weiter ist vorgesehen, dass neben zwei BKA-Beamten auch der Datenschutzbeauftragte der Behörde abgegriffene Daten auf Berührung des eigentlich unantastbaren Kernbereichs privater Lebensgestaltung hin begutachtet.
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"Autonome Nationalisten" sind Neonazis, die Lifestyle und Aktionsformen der autonomen Antifa kopieren, um damit Jugendliche anzusprechen, sich auf der Straße gegen die Polizei zur Wehr zu setzen und sich gewalttätige Auseinandersetzungen mit politischen Gegnern zu liefern.auch interessant: es gibt auch so aussteigerprogramme fuer leute die aus der rechten szene raus wollen. anscheinend sind diese programme jedoch mit merkwuerdigen bedingungen verknuepft:
In den Medien wird oft der Fehler gemacht, Autonome Nationalisten als "weltoffenere" oder "tolerantere" Nazis darzustellen. Aber es sind ganz klar Leute, die das 3. Reich glorifizieren, begangene Verbrechen leugnen oder relativieren und ein Regime nach dem Vorbild von Hitler-Deutschland anstreben.
[...]
Was ist nach Ihrem öffentlichen Bekenntnis vor Gericht passiert?
Es gab Anfeindungen und Morddrohungen gegen mich, nachts wurde häufig an der Wohnungstür geklingelt, ich wurde aufgefordert, auf die Straße zu kommen und mich meinen Ex-Kameraden zu stellen. Das gipfelte dann darin, dass versucht wurde, meine Wohnung gewaltsam zu stürmen. Mitglieder des so genannten "Nationalen Widerstandes" Dortmund, die sich als "Autonome Nationalisten" bezeichnen und zu denen ich vorher gehört hatte, sind auf meinen Balkon geklettert, versuchten, die geschlossenen Rollläden aufzubrechen und in die Wohnung einzudringen. Ich musste aus der Wohnung flüchten, bin weggerannt und habe dann die Polizei alarmiert. Am nächsten Tag bin ich unter Polizeischutz aus Dortmund-Dorstfeld, dem Stadtteil, in dem viele Neonazis aus den Reihen der "Autonomen Nationalisten" wohnen, weggezogen.
[...]
Sie kennen die Neonazi-Szene ja sehr gut aus eigenem Erleben. Was würden Sie Menschen raten, die sich gegen Neonazis einsetzen wollen? Was kann man tun?
(Überlegt lange ...)
Ich würde nicht nur denjenigen Leuten einen Rat geben, die Neonazismus bekämpfen wollen, sondern allen Menschen. Sie sollten die Freiheit, die sie haben, nicht als selbstverständlich ansehen, diese Freiheit gilt es gegen Personen zu verteidigen, die sie beseitigen wollen.
Das alles wurde nicht klar gesagt, aber mir wurde zu verstehen gegeben: Keine antifaschistischen Kreise, keine Kontakte in die linke Szene, keine Medienauftritte. Das war ganz klar.kann mir das bitte mal jemand erklaeren?
[netz-gegen-nazis.de]
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Bereits kurz nach Öffnung der Wahllokale in den Staaten entlang der US-Ostküste haben Wahlhelfer erste Schwierigkeiten gemeldet. So mussten die Wähler in einigen Wahlkreisen in New Jersey auf Wahlzettel aus Papier ausweichen, weil die Wahlmaschinen nicht funktionierten.omg! waehlen mit papier und stift - was fuer barbaren. das muessen ja zustaende gewesen sein. ich wuerde das ergebnis sofort anzweifeln, die stimmzettel koennten alle richtig ausgewertet sein. /sarkasmus aus
Zu einer ersten juristischen Auseinandersetzung kam es im umkämpften Staat Ohio. Dort lehnte es ein Richter am Montagabend ab, in mehrheitlich von Schwarzen bewohnten Stadtteilen die Öffnung der Wahllokale zu verlängern oder zusätzliche Wahlmaschinen aufstellen zu lassen. Geklagt hatte die Nationale Vereinigung für die Förderung Farbiger (NAACP), die erklärte, in diesen Wahlkreisen könne es zu einem Ansturm auf die Wahllokale kommen.
[...]
in Team von europäischen Wahlbeobachtern kritisierte, dass es bei seiner Arbeit zu den US-Wahlen behindert wird. Die Gruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), [...] Überrascht erfuhren die Beobachter, dass sie nur ein einziges, von den US- Behörden ausgesuchtes Wahllokal besuchen durften.
"Wir alle halten das für ein inakzeptables Vorgehen", erklärte Meinhardt. "Einer Wahlbeobachterdelegation darf nicht vorgeschrieben werden, welche Wahllokale sie zu besuchen hat, geschweige denn, welche sie nicht besuchen darf." Gerade in Florida, dem Staat, in dem es bei den US-Wahlen im Jahr 2000 zu Unklarheiten gekommen war, hätte habe man sich ein höheres Maß an Sensibilität gewünscht.
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…schon kommt die erste aufforderung. ok, ich installiere ein sogenanntes wurzelzertifikat!hahahaha... "wurzelzertifikat". eins zu eins uebersetzungen tragen ja im allgemeinen sehr stark zur unterhaltung bei. bin gespannt wann dann auch linux demnaechst nach seinen "wurzelrechten" fragen wird.
[...]
irgendwas stimmt nicht. drücken wir sicherheitshalber mal “Ja”. man will ja nicht so negativ klingen
[...]
trotz zertifikaten ohne ende und verschlüsselung werden jetzt daten unverschlüsselt geschickt!
[alles lesen]
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Wer Kindern sagt
Ihr habt rechts zu denken
der ist ein Rechter
Wer Kindern sagt
Ihr habt links zu denken
der ist ein Rechter
Wer Kindern sagt
Ihr habt gar nichts zu denken
der ist ein Rechter
Wer Kinder sagt
Es ist ganz gleich was ihr denkt
der ist ein Rechter
Wer Kindern sagt
was er selber denkt
und ihnen auch sagt
daß daran etwas falsch sein könnte
der ist vielleicht
ein Linker
[von erich fried]
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Der Schutz personenbezogener Daten ist in Österreich seit 1980 ein durch die Verfassung geschütztes Grundrecht (DSG1978), das durch das Datenschutzgesetz 2000 an die Vorgaben der EU angepasst wurde. Leider ist dieser Schutz aber im Allgemeinen ein wenig bekanntes Recht. Insbesondere wird dieser Schutz von Technikern aller Branchen oft wenig beachtet oder als lästig beiseite geschoben. Dieser Vortrag soll das Bewusstsein bei Technikern für Datenschutz schärfen.
[...]
Vortragender: Ing. Dr. jur. Eike WOLF
Ort: TU Graz
Adresse: HS E, Kopernikusgasse 24, 8010 Graz
Kosten: Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos, um eine Anmeldung wird jedoch gebeten.
[ove.at]
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Freier Download des vierten Samplersmit dabei dieses mal sind u.a. die von mir hoch geschaetzten pornophonique, kitchen cowboys, velvet june, jammin*inc (die ja mittlerweile schon stammgaeste sind), the truth above, the dots und viele andere. das ganze ist mal wieder eine bunte mischung an kuenstlern und stilrichtungen aus der freien musik szene.
Nachdem dieser Sampler erneut rasch vergriffen war, stellen wir hier mit Unterstützung durch das Hochschulrechenzentrum eine Downloadmöglichkeit bereit. Alle Bands freuen sich sicherlich über Besuch auf ihren Webseiten (Klick auf das "[www]") und Feedback zu den Stücken, mit denen sie sich hier empfehlen. Die Stücke liegen im freien Ogg-Vorbis-Format vor, das jeder aktuelle Mediaplayer problemlos abspielen sollte
[omc#4]
Der Sampler erschien am 16. Oktober 2008 zusätzlich auf der Heft-CD von Augabe 11/2008 der Zeitschrift LinuxUser. Die CDs waren in Marburg wieder nach wenigen Tagen vollständig vergriffen, wir bieten auch diesen Sampler jedoch hier frei und vollständig zum Download an.
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The Machine That Changed the World is the longest, most comprehensive documentary about the history of computing ever produced, but since its release in 1992, it's become virtually extinct. Out of print and never released online, the only remaining copies are VHS tapes floating around school libraries or in the homes of fans who dubbed the original shows when they aired.
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00:00 - ST.Cal - Back Again - Soul:r
05:17 - soulTec - Baby Its You - Dub
09:30 - Human factor - Mystery - Dreamsound
13:00 - Carl Matthes feat. Migliz - Broken Silence - Dub
17:14 - Subside - Quiet - Dub
21:05 - ST Files - Moods - Soul:r
25:00 - Nu:tone & Logistics - Trademark - Hospital
29:13 - Friction & k - Tee - Untitled Blues - Shogun
31:19 - Commix - Bare Music - Hospital
35:18 - Mixmaster Doc - Gangster Down - DSM
39:12 - soulTec - Haiti - Dub
43:07 - polar - Sudden Depth - Cov Ops
46:26 - Zero T & Steo - No More - Dispatch
50:20 - Subside - Chemical of Love - Dub
53:09 - Decem - True Lies (soulTec Remix) - Dub
56:12 - logistics - Cosmonaught - Hospital
59:09 - Carl Matthes - feat migliz - Up In The Sky - Dub
62:41 - Naibu - Midori Sour - DSM
67:00 - Yorkee - You Played - Dub
69:38 - Sight Unseen - Decompression - Dub
72:48 - Survival - Back Again - Integral
76:30 - Cubik Feat. Dennean - Break The Shell (soulTec Remix) - Scotopic Audio
80:00 - Sight Unseen - here To Stay - Dub
84:51 - soulTec - Minds Eye - Redmist Dub
87:19 - Tyler Straub - Dindi - Dub
[playlist]
Labels: musik
It was my first time doing electronic, so I didn't mark the X strong enough, or I held down too long. Because then when I went back to check it, it had not recorded my presidential votedas system hat also erstmal die stimmabgabe nicht (richtig) erkannt. in dem dazugehoerigen video auf der seite, berichtet sie unter anderem auch von einer wartezeit von 1h 12min.
Erstmals wurden in ausnahmslos allen beobachteten
Wahllokalen massive Bedienungsschwierigkeiten festge-
stellt.
Trotzdem die Anforderungen der Physikalisch-Techni-
schen Bundesanstalt an die Wahlcomputer festschreiben,
daß alle Angaben auf dem Tastentableau „gut erkennbar“
und „gut lesbar“ sein sollen, war dies in der Praxis nicht
der Fall. Die Wahlcomputer wurden durchweg mit ange-
hängten Leselupen in den Wahllokalen aufgestellt, da
selbst für normalsichtige Menschen die winzigen Tasten-
beschriftungen der Wahlvorschläge nicht ohne weiteres zu
entziffern waren. Gerade ältere Menschen waren auch un-
ter Zuhilfenahme der Lupen oft nicht in der Lage, ihren
gewünschten Wahlvorschlag aufzufinden.
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Nachrichten
Distributionen aktuell (Linux allgemein)
Neues aus der Welt der Mobilgeräte (Hardware, Mobil)
Mozillas Fuchs macht mobil: Fennec 1.0 alpha 1 (Browser, Mobil)
Nachrichtenschnippsel (Audio, Barrierefreiheit, Community, Lizenz, Microsoft, Multimedia, OOXML, Office-Suite, Open Document Format)
Dillo ist wieder da! (Browser)
Kernel-Rückblick (Linux allgemein)
Anleitungen
Vier Tipps für den Umgang mit Solid-State-Drives unter Linux (Hardware, Linux allgemein)
Ubuntu-Installation auf dem Asus Eee PC 900 (Hardware, Mobil, Ubuntu)
Software
Benchmarking unter Linux (Benchmark)
Mit GNOME Do produktiver am GNOME-Desktop (Desktop, GNOME)
at - Beispiele aus dem Alltag (Konsole)
OpenStreetMap - GoogleMaps-Klon oder doch mehr? (Freie Projekte)
Linux allgemein
Ubuntu Mobile - Erste Eindrücke und Unterschiede zu Netbook Remix (Mobil, Ubuntu)
Bericht von der Ubucon (Community, Ubuntu, Veranstaltung)
Magazinerstellung mit LaTeX (LaTeX, Magazin)
Rezension: Xen 3.2 - aufsetzen, konfigurieren, betreiben (Rezension, Virtualisierung)
Veranstaltungen
[inhaltsverzeichnis]
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Alles dreht sich um die gesellschaftlich heiß umkämpften „Commons“ (Gemeingüter): natürliche, kulturelle und soziale Ressourcen, die uns entweder seit jeher zur Verfügung stehen, oder in kollektiven Prozessen entstanden sind. Kurz gesagt: die Grundlagen unseres Lebens.wie gesagt liegt der schwerpunkt bei den gemeinguetern. neben medizin/patent-geschichten wird sich auch einiges um creative commons und media commona, etc., drehen. ausser vortraegen/diskussionen wird es auch filme zu sehen und workshops zum teilnehmen geben.
Commons sind so wichtig für die Herstellung von Nahrungsmitteln wie für jene von Medizin. So wichtig für das Atmen wie für soziale Netze. Wir brauchen sie für den Austausch mit Anderen, für die Produktion und Weitergabe von Wissen, Kunst und Kultur, für unsere Fortbewegung und als Quelle der Regeneration. Ohne intakte Gemeinressourcen gibt es keine lebensfähige Gesellschaft.
In Anbetracht solch schwerwiegender Probleme wie dem menschengemachten Klimawandel, der Zerstörung der biologischen Vielfalt und der Ernährungskrise, aber auch angesichts der immensen neuen Möglichkeiten zur Entfaltung der Kreativität, der Produktion allgemein verfügbaren Wissens, des BürgerInnenjournalismus oder der Freien Software, ist die Debatte um die Commons zu einer der wichtigsten gesellschaftlichen Auseinandersetzungen unserer Zeit avanciert.
[commons?]
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